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Russland Ukraine

Hitler, die Schweiz, die Konstanzer Feurwehr, Vladimir Putin, die Ukraine

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Militär

die Panzerabwehrraketen der Bundeswehr, die den irakischen Kurden im Kampf gegen die IS übergeben werden, und ihr Verfallsdatum

Die Sache hat einen Hasenfuß, tja, wer hätte es gedacht? Ihr Verfallsdatum ist demnächst erreicht.

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Kollege kiekt Heli-Video auf Youtube mit mir im Büro – Mann, ist das schnell bei der Auflösung – ich zeige nur auf die 7490 mit dem LTE-Stick

Ich weiß ja selbst – die 7490 ist dermaßen unterforder – aber man gönnt sich ja sonst nichts, nicht wahr?

OK, sobald die Glasfaser-FRITZ!Box auf dem Markt ist, wird die die 7490 natürlich ersetzen, was quasi mit Atombomben auf Spatzen geschossen ist.

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Q: Wenn reiche Studis in die Innenstädte drängen, hat das Nachteile? A: Na, klar!

  1. Sie kommen als WG und bezahlen spielend mehr als Hinz und Kunz und beschleunigen auf diese Weise die Preisspirale.
  2. Als WG machen sie aus jedem einzelnen Zimmer ein Schlafzimmer, mithin verlangen so ca. 5-mal so viele Unter-Parteien in ihrem einzelnen Zimmer ihre persönliche Ruhe – in normalen Wohnungen gibt es natürlich nur ein einziges Schlafzimmer; wg ihres dämlichen Studienstress sind sie insgesamt total lärmempfindlich und gehen damit ihren nicht so lärmempfindlichen Mitmenschen total auf den Senkel.
  3. Sie sind total unsozial gegenüber angestammten Wohnverhältnissen, haben auch gar keine Hemmungen zur Durchsetzung ihrer piefigen Partikularinteressen nächtens (auch wochenends) die Polizei zu rufen. Studentische laute Party-Time insbesondere an Wochenenden scheint im Jahr 2014 der Vergangenheit anzugehören.

Ich habe zwar nie in einem Studentenwohnheim gewohnt, aber es scheint gute Gründen zu geben, warum junge, kaum oder noch nicht der Pubertät entschlüpfte  Menschen in einem gewissen Altersabschnitt, dort wohnen sollten.

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doch mal nicht mit der Taxe zur Arbeit

In Hamburg fährt die Buslinie 111 noch bis in den Oktober hinein von Altona zur Hafencity wg einer Baustelle nicht durch die Große Elbstraße an meinem Domizil vorbei sondern via Palmaille.

Seit meinem Neustart im August und wg des Stress mit meinem Sklavenhalter gönne ich mir derzeit gewöhnlich stattdessen eine Taxe. Der Schwabe in mir hat damit natürlich seine Probleme.

  • “Gibt es wohl eine ‘Bereitstellungsgebühr’?”
  • “Wäre es nicht geschickter, eine der ‘sowieso’ vorbeifahrenden Taxen zu greifen?”

So wartete ich heute mal wieder 2 Minuten vor dem Haus, um das Warten aufzugeben, dann machte ich mich wieder zu Fuß auf den Weg Richtung Fischauktionshalle. Nix, gar nix. Die Taxen waren alle bestellt oder besetzt. Ich landete an der Bushaltestelle Pepemölenbeck, und stieg fast unmittelbar in die 111. Da sitze ich nun bloggend im Bus und weiß, dass ich morgen wieder vom Zimmer aus die Taxe selbst bestellen werde.