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TechniSat DIGIT ISIO STC+ – meine neue TV-Anlage im heimischen WLAN mit Aufzeichnung und pi-pa-po

Warum braucht man einen Video-Recorder?

  • Man kann “dem Kind” versprechen, dass es den Film (aus der Lieblingsserie) “später” ansehen können wird – dann geht es mit weniger Murren oder sogar ohne Murren ins Bett.
  • Damit man den Film “vor dem Einschlafen” gelegentlich zu Ende sehen kann.

Die Video-Recorder-Funktion dieses Gerätes erlaubt einem, auf “beliebige” externe Festplatten aufzunehmen. Wie “offen” jedoch das Format der Aufzeichnungen ist, muss ich noch eruieren.

Damit dieses Gerät Filme auf meinem Synology NAS aufzeichnet und von ihm wiedergeben kann, lohnt sich ein Blick in die FAQ:

“local browser” und “WINS server” sind Hinweise darauf, dass dieses Gerät und das NAS über CIFS bzw. SMB kommunizieren. Sie müssen in der gleichenWorkgroup” sein. Im NAS unter “File Services” / SMB / “Advanced Setting” muss diese Checkbox eingeschaltet sein: “Enable Local Master Browser“. Ich habe auf dem NAS einen eigenen Account dafür eingerichtet (mein experimentfreudiger Sohn und ich benutzen den Fernsehen, das Gerät und diesen Account mit seinen Filmen etc. ja gemeinsam 😆 ): “dvr“. Wenn ich aufgezeichnete Filme später unter meinem eigenen HOME-Verzeichnis speichern will, dann kann ich das ja immer noch tun.

Meine ersten Filme nahm ich auf eine lokale Platte über USB auf. Der Movie organiser” dieses Geräts ließ mich die Dateien ganz einfach von der lokalen Platte auf das NAS kopieren.

Auch der DVB-T2-Tuner ist als Twin-Tuner vorhanden, sprich: z.B. aktuelle Wiedergabe und Aufzeichnung gehen unabhängig von einander.

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TechniSat “DigiPal ISIO HD” DVB-T2-Receiver / Sendersuchlauf incl. Radio – aber da gibt es weit und breit von der technischen Basis her kein Radio

Der Sendersuchlauf und “die ganze Umgebung” erwecken den Eindruck, als gäbe es auch Radio-Empfang, aber Radio gibt es bei diesem Receiver nur übers Internet.

Der Receiver gehört wohl eben zu einer Plattform-Familie, und da streicht man nicht gerne Dinge aus dem Interface, damit das Interface bei den Familien-Mitgliedern einfach möglichst ähnlich aussieht.