{"id":2051,"date":"2010-07-24T17:25:00","date_gmt":"2010-07-24T17:25:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.b.shuttle.de\/hayek\/Hayek\/Jochen\/wp\/blog-de\/2010\/07\/24\/berlin-joachimstaler-strasse-synagoge-unbewacht\/"},"modified":"2010-07-24T17:25:00","modified_gmt":"2010-07-24T17:25:00","slug":"berlin-joachimstaler-strasse-synagoge-unbewacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp.jochen.hayek.name\/blog-de\/2010\/07\/24\/berlin-joachimstaler-strasse-synagoge-unbewacht\/","title":{"rendered":"Berlin, Joachimstaler Stra\u00dfe: Synagoge unbewacht"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t<span><span><span>Sohn#1 (Baruch) und ich hatten vergangene Nacht <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Der_Pate_%28Film%29\"><i>Der Pate<\/i><\/a> gesehen, und irgendwie erinnerte diese Szene mit der unbewachten Synagoge verdammt an diesen Film, zumindest mich. OK, es gabe nicht wie beim Paten diese im Raume schwebende Gefahr. Aber wir waren im Jahr 2010, und ich hatte nicht den gro\u00dfen j\u00fcdisch-israelisch-pal\u00e4stinensischen Friedensschluss verpasst, da war ich mir ganz sicher. Solche Gedanken hatte ich im Zeitraffer tats\u00e4chlich.<\/span><\/span><\/span><br \/><span><span><span> Sohn#1 meinte nur lapidar: <i>Hier ist doch nicht Amerika.<\/i> Auf Nachbefrage meinte er &#8220;<i>wegen Gewalt<\/i>&#8221; und so. Da hatte er nat\u00fcrlich zum Gl\u00fcck Recht. Er meinte auch noch: <i>&#8220;Hast du keine anderen Hobbys?<\/i>&#8221; Wo er das wohl aufgeschnappt hat? Deser (B)engel wei\u00df doch, dass ich eine Menge anderer Hobby habe.<\/span><\/span><\/span><br \/><span><span><span> Ich konnte es aber trotzdem nicht fassen. Nicht wegen der mehr oder weniger latenten Gefahr, sondern weil man hier 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag, bei eisigster K\u00e4lte mindestens einen Polizisten sieht, je nachdem schwer oder leicht bewaffnet. Echt: bei eisigster K\u00e4lte, am Heiligen Abend und in der Sylvester-Nacht. Einfach immer.<\/span><\/span><\/span><br \/><span><span><span>Ich h\u00e4tte das zu diesem Zeitpunkt photographieren m\u00fcssen.<\/span><\/span><\/span><br \/><span><span><span>Immer noch erstaunt gehen wir zu unserem Lidl. Und im Hinterhof treffen wir 2 Kaffee-trinkende Polizisten. Ich sa\u00df etwas auf der Leitung, und meinte noch zu denen, dass ich ihre Kollegen vorne an der Synagoge vermisste h\u00e4tte:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<blockquote>\n<ul>\n<li><span><span><span>&#8220;<i>Ach &#8230;, ich habe vorne an der Synagoge ihr Kollegen vermisst.<\/i>&#8220;<\/span><\/span><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<p><span><span><span>und der eine meinte noch w\u00f6rtlich zur\u00fcck (und daran wird auch keine wiederholte Befragung oder eine Bedrohung in einem dunklen Hinterhof etwas \u00e4ndern):<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<blockquote>\n<ul>\n<li><span><span><span><i>&#8220;Ach, das ist schon ganz in Ordnung.&#8221;<\/i><\/span><\/span><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<p><span><span><span>\u00c4hm, noch nie hat die Polizei den verrammelten Hintereingang der Synagoge so scharf bewacht wie genau jetzt, dr\u00fccken wir&#8217;s mal so aus.<\/span><\/span><\/span><br \/><span><span><span>Und das Statement des Polizisten hatte bei Lichte besehen schon etwas Dreistes, nicht wahr?<\/span><\/span><\/span><br \/><span><span><span><br \/><\/span><\/span><\/span><br \/><span><span><span>OK, Einkauf beim Lidl, R\u00fcckweg. Sag ich noch zu Sohn#1: &#8220;<i>Es k\u00f6nnte jetzt ungem\u00fctlich werden; wenn du nichts damit zu tun haben willst, dann halte dich etwas entfernt.<\/i>&#8221; Ich faselte auch noch etwas von <i>Solidarit\u00e4t<\/i>, aber auch dass er sich unter diesen Umst\u00e4nden nicht verpflichtet f\u00fchlen m\u00fcsse. Aber das hat er sowieso nicht mehr geh\u00f6rt. Ich hoffe, ich werde das zu Sohn#2 in diesem Stil nie sagen m\u00fcssen und er wird sich auch nie f\u00fcr mich unter solchen Umst\u00e4nden sch\u00e4men m\u00fcssen. Ich denke, ich werde dieses Jahr an Rosh haShana anfangen, mit ihm gelegentlich in die Synagoge zu gehen. Da wird er von selbst eine andere Perspektive einnehmen. Aber Sohn#2 hat eben auch einen leicht anderen Stammbaum als Sohn#1. Und er wird der Bundeswehr ziemlich sicher auch nichts als erstes und pflichtm\u00e4\u00dfig dienen. Vielleicht findet er eines Tages ja mal Gefallen daran, denen zu seiner Zeit das eine oder andere beizubringen, aber aus der Erfahrung eines braungebrannten, erprobten, verdienten, ausgezeichneten und anerkannten Recken (mit Sonnenbrille (ROTFL)) heraus.<\/span><\/span><\/span><br \/><span><span><span><br \/><\/span><\/span><\/span><br \/><span><span><span>Die Dinge nahmen Ihren Lauf &#8230;<\/span><\/span><\/span><br \/><span><span><span>Ich also mit dem erhobenen iPhone an der Synagoge vorbei, die Synagoge anvisiert, die Polizisten anvisiert, ihren PKW anvisiert, ich mich wieder entfernt und dann war&#8217;s nat\u00fcrlich soweit: Die Staatsgewalt f\u00fchlte sich provoziert und unter Beschuss.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<blockquote>\n<ul>\n<li><i><span><span><span>Bleiben Sie (bitte?!?) stehen!<\/span><\/span><\/span><\/i><\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<ul>\n<li><i><span><span><span>Nein.<\/span><\/span><\/span><\/i><\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<p><span><span><span>Hab ich echt gesagt. Wusste nat\u00fcrlich, dass ich das unter keinen Umst\u00e4nden durchhalten durfte. Aber man braucht ja gegen\u00fcber so einem jungen H\u00fcpfer nicht gleich nachgeben, wa?!?<\/span><\/span><\/span><br \/><span><span><span>Ein paar hastige Schritte weitergegangen, ich wollte in der N\u00e4he von vielen Leuten stehen und nicht mitten auf der Stra\u00dfe. Neben <i>Vapiano<\/i> war gut, da w\u00fcrden es viele Leute sehen, wenn der Polizist grob oder unh\u00f6flich w\u00fcrde. Stehen geblieben. Einkaufstasche abgestellt. Umgedreht. Der Gefahr ins Auge sehen. Grundstellung, <i><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Krav_Maga\">krav-maga<\/a><\/i>-m\u00e4\u00dfig gesehen: in der &#8220;nicht-agressiven Variante&#8221;.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<blockquote>\n<ul>\n<li><span><span><span><i>&#8220;Haben Sie da jetzt dieses &#8216;Sicherheitsobjekt&#8217; photographiert (<span><b>nicht OK!!!<\/b><\/span>)<\/i><\/span><\/span><\/span>\u00a0<\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<ul>\n<li><span><span><span><i>oder das Auto?&#8221;<\/i><\/span><\/span><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<blockquote>\n<ul>\n<li><i><span><span><span>&#8220;Das Auto.&#8221;<\/span><\/span><\/span><\/i><\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<p><span><span><span>Umgedreht, ein paar Schritte weitergegangen, nochmal umgedreht:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<blockquote>\n<ul>\n<li><i><span><span><span>&#8220;Mindestens das Auto&#8230;&#8221;<\/span><\/span><\/span><\/i><\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<p>Der Polizist war nicht grob oder unh\u00f6flich geworden, w\u00e4hrend ich quasi vor der K\u00fcche von <i>Vapiano<\/i> stand. Gl\u00fcck gehabt, wir wissen, das kann auch anders ausgehen. Manch einem kocht schon mal das Gem\u00fct hoch, wenn da in der Wunde ger\u00fchrt wird und einer nicht still ist, wenn der Wachmann sagt, dass schon alles gut ist und einen die Geschichte nichts angeht.<\/p>\n<p><span><span><span>(Nota bene: Nur falls jetzt einer oder mehrere auf den Gedanken kommen sollten, meine Bilder, so es denn \u00fcberhaupt welche gibt, exklusiv besitzen zu wollen oder meinen Besitz kurzfristig und auf Dauer zu beenden: Alle meine privaten Daten sind maximal verschl\u00fcsselt auf mehreren Festplatten. Und zwar nicht dateiweise sondern partitionsweise. An sie zu kommen geht nur \u00fcber Beugehaft. Denkt nicht mal dran, ihr macht euch nur l\u00e4cherlich! Einfach nur l\u00e4cherlich! Und zwar gewaltig.) <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span><span><span>Weitergegangen, mal \u00fcber die Schulter zur\u00fcckgegangen. Situation war erst einmal zu Ende.<\/span><\/span><\/span><br \/><span><span><span> <\/span><\/span><\/span><br \/><span><span><span>In den n\u00e4chsten Minuten und Stunden diverse Leute angesprochen und konsultiert. Unz\u00e4hlige Male Phrasen wie <i>B\u00fcrgerpflicht<\/i> und <i>responsabilit\u00e9<\/i><\/span><\/span><\/span><span><span><span><i> citoyenne<\/i> in den Mund genommen. Juristische Meinungen eingeholt. A. meinte, sie w\u00fcrde den passenden Haftbefehl gegen mich jedenfalls wegen so etwas nicht unterschreiben. Aber wir wissen ja: 3 Juristen, 10 Meinungen. A. kichert.<\/span><\/span><\/span><br \/><span><span><span>Nein, auch das Sicherheitsobjekt zu photographieren k\u00f6nnte nur den Eigent\u00fcmer st\u00f6ren, nicht einen frevelnden Polizisten oder zwei. Und, nein, die Polizisten w\u00fcrden das Vorkommnis wohl nicht als Denkzettel bez\u00fcglich ihrer vermuteten Pflichtnachl\u00e4ssigkeit auffassen, ein Denkzettel w\u00e4re es wohl erst f\u00fcr sie, wenn sie ihr Vorgesetzter darauf &#8220;ansprechen&#8221; w\u00fcrde.<\/span><\/span><\/span><br \/><span><span><span>Ich solle mich nicht mit jedem anlegen, meinte auch jemand. Die Brasilianerinnen werden schier verr\u00fcckt, wenn ich ihnen von der Sache erz\u00e4hle, sie regen sich m\u00e4chtig \u00fcber mich auf. An gewisse fr\u00fchere Arbeitgeber ihrerseits wage ich gew\u00f6hnlich nicht zu erinnern\u2026<\/span><\/span><\/span><br \/><span><span><span><br \/><\/span><\/span><\/span><br \/><span><span><span>Nun, ich habe auch echt nicht direkt vor, mich mit jedem anzulegen. Aber man muss schon gelegentlich die Grenzen und die Pflichten und all das abstecken. Und weil das gen\u00fcgend Leute heutzutage machen, wird 2033 nicht so sein wie 1933, denke ich. Und es wird auch vorher und nachher in Deutschland nie mehr so werden wie 1933 bis 1945, hoffe ich.<\/span><\/span><\/span><br \/><span><span><span><br \/><\/span><\/span><\/span><br \/><span><span><span>Ich erwarte jetzt eigentlich, dass hier ein Beauftragter des Polizeipr\u00e4sidenten von Berlin sein Bedauern ausdr\u00fcckt, ganz ohne Schmuh, ich meine: v\u00f6llig ohne Schmuh, ansonsten kommt das nicht durch meine Kommentar-Moderation. Und ich habe auch keinen Bedarf auf ein Gespr\u00e4ch unter 4 oder 6 Augen oder so, oder auf eine rein pers\u00f6nliche Erkl\u00e4rung. Dieser Kollegen warten jetzt auf eine Abmahnung, und die Best\u00e4tigung daf\u00fcr will ich genau hier als Kommentar lesen. Diese Jungs sollen ihren Job gut machen, und <u>abwechselnd<\/u> pinkeln und Kaffee-trinken gehen. Und nicht alle auf einmal. Wenn der Polizei-Pr\u00e4sident sich nicht meldet, dann zeigt das nur, dass er seinen Laden und das Image der Berliner Polizei nicht im Griff hat. Ich w\u00fcnsche mir allerdings sehr, <b>dass<\/b> er es im Griff hat.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span><span><span>Nota bene:<\/span><\/span><\/span><br \/><span><span><span>&#8220;<i>19:25<\/i>&#8221; war die Zeit, zu welcher die Synagoge nicht bewacht war. Und zwar nicht nur f\u00fcr 15 Sekunden.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span><span><span>Und es unterstehe sich einer, mir f\u00fcr so etwas eine Auszeichnung anzutragen.\u00a0<\/span><\/span><\/span>Nach dem <i><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tanach\">Tanach<\/a><\/i> geh\u00f6re ich zu einer der 3 Generationen, die f\u00fcr die Greueltaten ihre Vorv\u00e4ter einstehen m\u00fcssen. Daf\u00fcr wird man nicht ausgezeichnet. Ich sehe mein Vorgehen eher als das eines <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Whistleblower\"><i>Whistleblower<\/i><\/a><i>s<\/i>. Und ich bin es auch Sohn#2 schuldig. Damit ich immer gerade vor ihm stehen kann. Und ohne Scham in den Spiegel gucken, das will ich auch k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Update \/ 2010-07-27 06:51 :<\/p>\n<p>Der Vorgang liegt jetzt bei &#8220;<i>Der Polizeipr\u00e4sident in Berlin \/ Interne Revision \/ IR 42<\/i>&#8220;.<\/p>\n<p>Update \/ 2010-07-28 10:45 :<\/p>\n<p>Der Vorgang liegt jetzt bei <span>&#8220;<i>Der Polizeipr\u00e4sident in Berlin \/ Dir ZA St 331<\/i>&#8221; und wird als Dienstaufsichtsbeschwerde behandelt.<\/span><br \/><span><br \/><\/span><br \/><span>Update \/ 2010-08-10 12:50 :<\/span><br \/><span><br \/><\/span><br \/><span>Ich bekomme telefonische R\u00fcckmeldung von der Internen Revision.<\/span><br \/><span>Die Situation der Bewachung habe sich in der Vergangenheit ge\u00e4ndert. Der Posten m\u00fcsse nun nicht mehr am Vordereingang der Synagoge stehen.<\/span><br \/>\nOK, dann war der Aufenthaltsort der beiden Beamten ja sogar durchaus im Einklang mit ihrer dienstlichen Vorgabe.<br \/>\nAber \u2026 sie bekommen jetzt wegen des Kaffees einen an die Backe.<br \/>\nDas tut mir nun aber echt au\u00dferordentlich leid, und bitte Sie genau daf\u00fcr um Entschuldigung.<br \/><span>Das habe ich auch so ausrichten lassen.<\/span><br \/><span>War ein au\u00dferordentlich nettes Telefonat.<\/span><br \/><span>Sache f\u00fcr mich erledigt.<\/span><br \/><span><br \/><\/span><br \/><span>(Meine G\u00fcte: wieviele Orthographie-Fehler gab es hier oben!!! Ich sch\u00e4me mich etwas.)<\/span><br \/><span><br \/><\/span><br \/><span>Update \/ 2011-01-27:<\/span><\/p>\n<p>Mein Sohn Baruch hasst mich f\u00fcr diese Aktion.<br \/>\nNa, ja\u2026 \u2013 er ist eben 13, er versteht nicht, warum in Deutschland Synagogen von der Polizei bewacht werden (m\u00fcssen), und er sammelt insgesamt gerne Minuspunkte gegen mich, weil er damit Pluspunkte bei seiner Mutter sammeln will.\t\t\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sohn#1 (Baruch) und ich hatten vergangene Nacht Der Pate gesehen, und irgendwie erinnerte diese Szene mit der unbewachten Synagoge verdammt an diesen Film, zumindest mich. OK, es gabe nicht wie beim Paten diese im Raume schwebende Gefahr. 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