{"id":3883,"date":"2014-10-14T22:44:41","date_gmt":"2014-10-14T20:44:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.b.shuttle.de\/hayek\/hayek\/jochen\/wp\/blog-de\/?p=3883"},"modified":"2014-10-14T22:44:41","modified_gmt":"2014-10-14T20:44:41","slug":"es-ist-nicht-unser-stil-hier-wenn-uns-ein-ext-mitarbeiter-sagt-er-geht-wenn-ihm-etwas-nicht-gefaellt-was-wir-ihm-vorgeben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp.jochen.hayek.name\/blog-de\/2014\/10\/14\/es-ist-nicht-unser-stil-hier-wenn-uns-ein-ext-mitarbeiter-sagt-er-geht-wenn-ihm-etwas-nicht-gefaellt-was-wir-ihm-vorgeben\/","title":{"rendered":"&#8220;es ist nicht unser Stil hier, wenn uns ein ext. Mitarbeiter sagt, er geht, wenn ihm etwas nicht gef\u00e4llt, was wir ihm vorgeben&#8221;"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\tDas war die kurze Fassung.<\/p>\n<p>Die lange Fassung:<\/p>\n<blockquote><p>Wenn wir einem externen Mitarbeiter sagen, er hat mit einem internen Mitarbeiter den Platz zu wechseln, weil dem internen der Platz des\u00a0externen besser gef\u00e4llt, <strong>dann ist das gar nicht unser Stil<\/strong> hier in der Hamburger Logistik-EDI, dass der externe Mitarbeiter die Stirn besitzt, zu erwidern, dass er sich nicht st\u00e4ndig auf den Bildschirm glotzen lassen will und dass er selbst-iniatitiv die Firma verl\u00e4sst, wenn wir darauf bestehen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das war echt der Spruch des jungschen chinesischen Teamleiters auf Gehei\u00df der M.-Chefin. Ich krieg mich nicht mehr ein, ehrlich. (Soll das hei\u00dfen, hier im Betrieb herrscht die gleiche Un-Demokratie wie im HSV?) Ich habe n\u00e4mlich noch drauf gesetzt:<\/p>\n<blockquote><p>Ja, aber ich sagte doch der M.-Chefin gleich letzte Woche, als sie die internen Mitarbeiter ermunterte so vorzugehen, dass ich mich mit meiner um den Hals baumelnden Bahncard100 gerne <strong>sofort<\/strong> auf den Weg machen w\u00fcrde, wenn das mich pers\u00f6nlich betreffen w\u00fcrde.<\/p><\/blockquote>\n<p>Der Kollege SW gab quasi innerhalb weniger Minuten zu erkennen, dass er und ich nicht in Konflikt geraten w\u00fcrden; der Kollege DA schien ab da aber seinen Plan auszuhecken, mit dem er dann mir gegen\u00fcber am Donnerstag (2014-10-09) her\u00fcberkam. Und darauf bekam er ja auch unmittelbar und ohne jedes Z\u00f6gern meine Best\u00e4tigung, wie ich dann vorgehen w\u00fcrde. Im Laufe des Tage &#8220;lenkte ich dann insofern ein&#8221;, dass ich zu erkennen gab, wann mein letzter Arbeitstag innerhalb des laufenden Vertrages sein, n\u00e4mlich am Freitag 2014-10-17, und dass ich dann gerne den Platz freimachen w\u00fcrde, weil ich ja eh nicht mehr zur\u00fcckk\u00e4me.<\/p>\n<p>Wenn man&#8217;s recht bedenkt, muss die M.-Chefin daraufhin eine \u00fcberhastete, rechhaberische, cholerische Hass-Attacke geritten haben, als sie beschloss, den aktuellen Vertrag um eine Woche zu verk\u00fcrzen und meinen Stundenzettel um 3 Stunden und 15 Minuten zu mindern.<\/p>\n<p>Nun, mit ihrem quasi nur aus SW und DA bestehenden Rest-Team, was aber auch schon selbst ganz gut ausgelastet ist, muss sie nun auch noch das Arbeitsvolumen abdecken, was ich bis dato erledigte. Darf ich <a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/text\/ESV\/Malachi4\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">mal 4<\/a>-stellig wetten, dass da demn\u00e4chst der Krankenstand explodiert?\t\t\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das war die kurze Fassung. 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