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maxwireless – eine Web-Site zu mobilem Internet, auch LTE

maxwireless.de

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AVM FRITZ!Box 68xx LTE – keine Service-Portale sondern nur Wissendatenbanken

z.B. FRITZ!Box 6842 LTE | AVM-SKB

“Nur”, weil die LTE-spezifischen Einträge einfach ziemlich wenig und vielleicht etwas dünn sind.

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FRITZ!Box 6842 LTE – ob AVM dazu wohl auch zeitnah ein Service-Portal einrichten wird?

FRITZ!Box 6842 LTE

Ohne Berücksichtigung des konkreten Modells in ihrem allgemeinen Service-Portal gibt’s auch keine Möglichkeit, AVM zu dem Gerät und LTE-bezogene Fragen zu stellen. Habe unter info@avm.de diesbezüglich nachgefragt. Die Antwort war zwar freundlich, aber sie lautete nicht konkret: “Innerhalb von 2 Stunden werden Sie die 6842 im Service-Portal berücksichtigt finden.” Insofern war die Antwort nicht gerade wirklich befriedigend.

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“de-obfuskiert”: automatisierter Zugang zum “Online-Banking” der Berliner Sparkasse wieder etabliert

Wenige Wochen nach der “Renovierung” des Online-Bankings der Berliner Sparkasse (Provider dürfte die “Finanz-Informatik” sein) habe ich in der vergangenen Woche das Abholen des Kontoauszuges (in deren Sprachgebrauch eigentlich “Umsätze”) erneut reverse-engineer-t und die automisierte Abholung der Umsätze wieder etabliert. Meine geübte Vorgehensweise kostet mich dennoch jedes Mal etliche Stunden und selbstverständlich kann ich kaume “geringe Veränderungen” mit ebenso geringem Aufwand entdecken und beginne quasi “jedes Mal” von vorne. Na gut, um etwas Erfahrung reicher. Bei der zweiten “De-Obfuskierung” (meinetwegen auch De-Obfuscation oder Deobfuscation) ging ich natürlich gelassener und planmäßiger vor. Beim nächsten Mal mag es durchaus noch flotter gehen. Herbeiwünschen tue ich mir die nächste Renovierung ihres Online-Bankings dennoch nicht.

Zum Glück gab es kein wirklich wesentliche Änderung der HTML-Tabelle, in welche die Buchungs-Records eingebettet ist. Das Extrahieren der Details aus der HTML-Tabelle funktioniert in meinem Framework jetzt schon seit Jahr und Tag unverändert.

Natürlich würde ich liebend gerne mal meine Vorgehensweise des Page-Scrapings und der De-Obfuskierung auf einer passenden Veranstaltung darstellen (ich hoffe, jeder, der mich dazu erreichen will, findet auch den passenden Weg). Eigentlich nicht, um den Entwicklern der Obfuskierungs-Frameworks zu helfen, ihre Obfuskierungs-Mittel zu verbessern. Die Ressourcen sind halt doch etwas ungleich verteilt. Auf meiner Seite ist das eine One-Man-Show, auf der anderen Seite stehen sicher ungleich mehr Ressourcen zur Verfügung (oder baut gar eine Open-Source-Community entgeltfrei das Framework für die Finanzindustrie?). Dabei geht’s mir doch nur um ein einfaches und selbstverständlich auch geschütztes Abholen der Umsätze-Liste eines Kontos. Keine obskuren oder kriminellen Hintergedanken. Ich will mich auch einfach nicht mit (umständlichen) HBCI-Frameworks abgeben.

Um meine Darstellung bei einer passenden Veranstaltung zu finanzieren, wäre es schon toll, wenn ich auch die Vorbereitung im Rahmen einer sorgenfreien “Freistellung” von meinem normalen Bread-and-Butter-Jobs hinbekäme. Wenn ich mich gar Vollzeit in diesem Gewerbe (Page-Scraping, De-Obfuscation) tummeln könnte – o, Paradies! Träume über die Finanzierung der Bildung meiner Söhne und die Vermeidung der Härten von Altersarmut … . Nö, nö, ich träume überhaupt nicht davon, in Geld zu schwimmen; ich bin auch gerne bereit, bis zum Umfallen bzw. bis ich den Löffel wegwerfen werde zu arbeiten.

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wie lange geht das Blogging bei Googles Blogger / Blogspot noch? auch ein paar Worte zu Google Reader …

Nachdem unlängst Google Reader abgekündigt wurde, las ich ein paar Artikel dazu. Es wird erwartet, dass Google auch andere Dienste beendet, mit denen sich “kein Geld” verdienen lässt. Dazu gehört wohl an erster Stelle blogger.com [Wikipedia-Link], ein Blogging-Portal was Google erst vor einigen Jahren übernommen hatte.

Die Beendigung von Google Reader tut mir persönlich schon richtig weh. Ich finde diesen Dienst schon unglaublich nützlich und praktisch. Ich konnte von “jeder beliebigen Plattform”, auf welcher Google Reader in einem Browser läuft, einige Feeds “anlesen” und das Lesen beliebig später auf einer anderen solchen Plattform weiterführen. Google Reader ermöglicht zwar den Export meiner bei ihm hinterlegten Feeds, damit habe ich aber noch keinen Dienst, bei dem sich diesen Daten auch einfach wieder importieren lassen. Bis vor wenigen Jahren benutzte ich eigentlich “Sage” im Firefox, um meine Feeds zu lesen. (Sage war auch mal “Vapourware”, und mein Vertrauen, dass es langfristig gepflegt wird und immer mit jeden neuen Release (auch den Beta-Releases) von Firefox läuft, ist schon ziemlich erschüttert.) Aber damit war ich halt schon an einen Browser auf einem Computer gebunden. Die quasi sorgenfreie Benutzung von Google Reader entband einen halt schon irgendwie von der mühsamen Sicherung der Abonnement-Details. Na, es wird schon irgendwie weitergehen. Natürlich darf das schon ein paar Euros kosten, daran soll’s nicht scheitern. Diese Euros würde ich auch durchaus gerne Google bezahlen, wenn sie Google Reader weiterführen würden. Das wäre aus jetziger Perspektive schon für mich die am wenigsten mühsame Lösung.

Tja, jetzt wurde aus meinem Artikel über die Ängste um Google Blogger eigentlich ein Artikel über Google Reader.

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gerade bestellt: AVM FRITZ!Box 6842 LTE

AVM FRITZ!Box 6842 LTE

Heute Vormittag entdeckte ich, dass das Gerät jetzt doch schon lieferbar ist.

Gerade bestellte ich das Teil dann telefonisch in die Cyberport-Filiale “um die Ecke” bestellt. Bin jetzt wirklich echt scharf darauf.

Wegen der Garantie-Verlängerung für registrierte Kunden hätte ich das Gerät eigentlich lieber in die conrad-Filiale “um die Ecke” bestellt, aber heute Mittag lief mein Gespräch mit deren Telefon-Sales-Mitarbeiterin nicht so, dass ich den Eindruck gewann, das ginge ähnlich flott – eher in 14 Tagen.

Update 2013-03-27:
Die gute Nachricht: Auch meine T-Mobile-Minimal-Tarif-SIM-Karte bringt diese LTE-FRITZ!Box zum Laufen. Zwar mit Minimal-Download-Raten, aber wenigsten hübsch “total-integriert”, eben nicht mit separatem USB-Modem.

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Film: The Best Offer

The Best Offer: Virgil Oldman ist als Auktionator zu Wohlstand gekommen, jedoch nicht zu Glück. An seinem 63. Geburtstag wird der menschenscheue Workaholic von einer Frau angerufen, die ihn bittet, Kunstgegenstände aus ihrem Familienbesitz zu veräußern. Doch als er bei ihr die Objekte schätzt, lässt sie sich nicht blicken und spricht nur durch die Wand mit ihm. Mehrmals will Oldman die Arbeit aufgeben, doch…

Vermutlich mein Freitag-Abend-Film.

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Router mit VPN-Zugang – c’t-Archiv, 5/2013, Seite 118

Router mit VPN-Zugang – c’t-Archiv, 5/2013, Seite 118
Mein Router daheim hat ja eine “öffentliche IP-Adresse”, wenn auch eine dynamische. (Ich kann sie im Normalfall über DynDNS und myfritz.net erreichen.) Ich komme jedoch nicht immer aus einer Umgebung mit einer eben solchen öffentlichen IP-Adresse. Mein letzter Kenntnisstand war, dass zur Kopplung von 2 Netzen über VPN eben beide eine öffentliche IP-Adresse haben müssen. Dieser Artikel lehrte mich, dass es inzwischen auch “VPN via NAT” gibt. Ich habe also einen Grund, mich gelegentlich nochmal mit diesem Thema zu beschäftigen.

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heise online News: Amazon will Beschäftigung von Leiharbeitern vor Gericht durchsetzen

Amazon will Beschäftigung von Leiharbeitern vor Gericht durchsetzen:

Der Online-Versandriese Amazon verklagt seinen Betriebsrat im Großlager in Bad Hersfeld auf Zustimmung zu einer umstrittenen Weiterbeschäftigung von Leiharbeitern der Firma Trenkwalder.

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c’t: RSS: Was nach Google Reader kommt

RSS: Was nach Google Reader kommt:

Wer bisher Google Reader nutzte, muss jetzt seinen Nachrichten-Workflow umorganisieren. c’t zeigt dafür mehrere Wege auf.