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mit dem ICE von Ingolstadt nach Berlin

Letzte Nacht streikte die Buchungs-Seite der Deutschen Bahn. Das besonders Dumme daran: Man zweifelt, dass es an der Bahn liegt. Man probiert es mit dem Hotel-WIFI (-WLAN), man probiert es mit dem Tethering des eigenen Telefons. Dann erst glaubt man, dass es doch an der Bahn liegt. Ist am Abend (ähm eigentlich am Morgen, nämlich so ca. 02:00) vor der Abreise schon ein wenig belastend. Vom Aufstehen bis zum Einsteigen in den Zug – alles mit dem nicht ganz so introvertierten und quick-lebendigen Kind am Rockzipfel – man möchte das Wichtigste schon vorher erledigt haben. Die Verbindung meiner Wahl war ausgebucht, sprich: keine geschickten Reservierungen waren mehr verfügbar, der Zug schien komplett voll – auf nicht besetzte Schwerbehinderten-Plätze oder die ominösen “bahn.comfort”-Plätze setze ich nicht. OK, Kind hatte sich zwischendurch einen Platzverweis quasi “erkämpft” und tummelte sich ein paar Minuten außerhalb des Zimmers auf dem Gang. Das reichte dann doch, um die Plätze in einigermaßen Ruhe und Besonnenheit zu buchen.

Ab Ingolstadt also im ICE galten unsere Reservierungen, leider nicht zusammenhängend, aber immerhin …, jedenfalls beides Gangplätze. Mal sehen! Der näher am Ausgang liegende Platz (ein Gang-Platz) zeigte keine Reservierung an, der daneben liegende Fensterplatz übrigens schon, aber erst ab Nürnberg. Eine Dame saß auf “meinem” Platz. Dann:

Aaaah, beinahe vergaß ich’s zu erwähnen: ein ICE mit Bord-Internet-Versorgung – yipeeeee!

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