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ein konstruktiver Vorschlag zum Palästina-Konflikt: Neuauflage des Osmanischen Reichs von Tirana bis Kairo

https://de.wikipedia.org/wiki/Osmanisches_Reich Mein Kollege und Freund “Erdem” und ich nutzten den Probe-Feueralarm im Büro in der Hamburger Hafencity, um einen gangbaren Weg zu einem dauerhaften Frieden in Palästina, Syrien, Ägypten etc. zu eruieren. Er scheute sich zwar, Verantwortung zu übernehmen, aber wir versprachen einander schließlich, die Sache anzugehen. Die längste friedliche Zeit mit funktionierender multiethnischner Koexistenz […]

Mein Kollege und Freund “Erdem” und ich nutzten den Probe-Feueralarm im Büro in der Hamburger Hafencity, um einen gangbaren Weg zu einem dauerhaften Frieden in Palästina, Syrien, Ägypten etc. zu eruieren. Er scheute sich zwar, Verantwortung zu übernehmen, aber wir versprachen einander schließlich, die Sache anzugehen.

Die längste friedliche Zeit mit funktionierender multiethnischner Koexistenz in Palästina (und darüber hinaus) war doch während des Osmanischen Reiches. Warum also keine Neuauflage? Den Ärger mit der Hamas und mit IS etc. hätte Istanbul an der Backe – zusätzlich zu dem Stress mit der PKK. Aber Istanbul nimmt man sein Vorgehen nicht annähernd so übel wie Jerusalem.

“Erdem” wird mit Erdoğan ins Gespräch kommen, ich mit Angela. Wir werden beiden erklären, welche Zutaten es braucht, um der Türkei diesen Scheiß-Job attraktiv zu machen:

  • die ganzen Subventionen der EU für die Hamas, Albanien, Kosovo und Israel gehen stattdessen nach Istanbul
  • Istanbul bekommt alle Ausrüstung (Leoparden, Pumas, … – was KMW, Rheinmetall, … so im Angebot haben), Ausbildung, propaganda- und logistische Unterstützung, die es braucht
  • wenn die Türkei den Job erfolgreich durchzieht, Aufnahme in die EU, in die Eurozone und in aller relevanten “inner circles” von Kern-Europa

Weitere konstruktive Ergänzungen?

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