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Judentum nicht-zugeordnet Wochenabschnitt

Wochenabschnitt: “wajera” (“und es erschien“) – Bereschit 18,1–22,24 – im ICE 1517

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mal wieder einen Ultimo bewältigt: 2015-10

  • https://de.wikipedia.org/wiki/Ultimo
  • Stundenzettel abgeschlossen, unterschrieben bekommen und zur Abrechnung weitergeleitet
  • Rechnung zum Stundenzettel passend gemacht und dem Kunden und dem Steuerbüro für die Umsatzsteuervoranmeldung zugeleitet
  • alle fälligen Überweisungen zum Monatsende bzw. für den neuen Monat in die Wege geleitet und mit Rückmeldungen der Banken abgeglichen
  • was fehlt noch? Kontoauszüge bzw. monatliche Umsatzreports der Banken
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NAH.SH: Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein GmbH

  • http://NAH.SH – Website + App für Android und iOS
  • in der App kann “in realtime” man seinen nahenden Bus verfolgen …
  • … – kommt er verspätet? kann man sich auf dem Weg zur Bushaltestelle noch etwas Zeit lassen? tolle Sache!!!
  • oder man kann erfährt von dem Bus oder RE oder …, in welchem man gerade fährt, wieviele Haltestellen / Bahnhöfe / Minuten er noch vom Ziel entfernt ist bzw. wann er aller Voraussicht nach (mit den aktuellen Daten) ankommt – und die Anzeige aktualisiert sich selbst, insbesondere in der Liste mit allen Zwischenstopps – das ist ganz große Klasse
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Kerlchen an der Bushaltestelle mit ziemlich aufgedrehtem Kopfhörer …

… aber der Kopfhörer ist nicht auf den Ohren – eher ein kleiner Ghettoblaster.

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Lübeck und der Individualverkehr – gar nicht mustergültig

Das schlimmste an diese endlosen Pkw-Kolonnen in den Stoßzeiten in Lübeck: Sie halten den öPNV ganz böse auf. Erstrebenswert wäre die Grüne Welle für die Busse. Wo die Pkw dazwischen passen, sollen sie sich meinetwegen einfügen. Aber dass die Busse auf die Vorfahrt von 20 Pkw Rücksicht oder rote Ampeln beachten müssen, das hält doch furchtbar auf.

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Deutschlandfunk/Lesezeit: Dieter Wellershoff liest aus seiner Erzählung “Die Körper und die Träume” (Erstsendung: 19.6.1986)

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die Deutsche Bahn hat in Hamburg zwischen Dammtor und Hauptbahnhof “Oberleitungsprobleme”

Mein 17:06-ICE von Hamburg nach Berlin hatte aus Sicht von 18:00 unabsehbaren Verzug – “alles” stürzte sich dann auf den 18:06-ICE – als der Zug dann ziemlich, ziemlich voll war, wurde durchgesagt, dass er erst abfahren werde, sobald er wieder bedeutend leerer sei. Insbesondere Passagiere ohne Reservierung mögen doch wieder aussteigen. Meine Reservierung war auch nicht für diesen Zug gültig (nichtsdestotrotz versuchte ich sie durchzusetzen – aber überraschender- und glücklicherweise ergaben sich nebendran ein paar noch unbesetzte Plätze, deren Reservierungen nicht reklamiert wurden), aber ich saß. Etliche Andere verließen den Zug, aber es standen immer noch welche in den Gängen und der Zug fuhr dennoch. Der Zug hatte dann Wifi, und man war wieder auf der “Sonnenseite”.

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kombinierte DAB+-/UKW-/WiFi-Internet-Radios

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Fahrkartenkontrolle in der S-Bahn und der Kontrolleur verlangte, …

… dass ich die “Schwarze Mamba” aus der durchsichtigen Hülle auspacke.
Ups, was habe ich falsch gemacht? (Oder war’s doch meine arrogante Nase?!!) Nichts …, aber es gibt Fälschungen – und er drehte und wendete sie in alle Richtungen.

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meine WE-Reise “HL->Berlin” fing an mit verspätetem Bus, daraufhin den Zug “HL->HH” verpasst

Allerdings war das nicht “DER” (letzte) “RegionalExpress” vor dem ICE nach Berlin mit dem reservierten Sitzplatz. Gut, dass ich mir für den RE vor dem ICE zur Regel machte, dass ich den Zug nehme, der eine halbe Stunde früher als unbedingt möglich geht bzw. ankommt. Ich sitze ja gerne auch ein paar Minuten in Hamburg in der Bahn-Lounge und trinke dort einen Latte-Macchiato.

Dieses Mal stieg ich ausnahmsweise in der Zugmitte des RE zu. Der Zug startet in Lübeck, da ahnt man noch nicht unbedingt, wie voll der RE nach Hamburg wird – das wird er aber. Beim nächsten Mal steige ich doch wieder eher am Ende in den RE. Da steigen die Leute doch eher weniger gerne ein.

Die reservierten Franzbrötchen mit Marzipan (wohl eine Lübecker Spezialität) bekam ich auch am Lübecker Hauptbahnhof. Ich bin ja jetzt im ICE geneigt, meinen aufkommenden Appetit damit zu stillen, aber den süßen Schrott gönne ich mir erst nach der nächsten vernünftigen Mahlzeit.