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in den letzten Tagen habe ich mein “procmail log diary” mit Hilfe von neuen Emacs query-replace-regexp-Regeln aufgeräumt

Eigentlich finde ich es recht belastend, wenn neue E-Mail (potentiell mit neuen “Aufgaben”) hereinkommen, und die alten E-Mails noch nicht abgearbeitet sind.

Nun, aber das Leben ist eben so.

Immer wenn ein neuer Block in meinem “procmail log diary” hinzukommt, wenn ich von vorne nach hinten die passenden Regeln aus meinem wachsenden diary.procmail-from.PATTERNS.txt an. Die einzelnen neuen Nachrichten gehen in ihren spezifischen IMAP-Ordner, die Regeln fokussieren auf den IMAP-Ordner. Wenn eine Nachricht nach topics.social_networking-bulk geht, kann sie vermutlich einfach aus ~/var/log/diary.procmail-from gelöscht werden und muss nicht nach ~/diary übernommen werden. Aber ich wende die passende Regel in ~/var/log/diary.procmail-from von Anfang bis Ende interaktiv an, jeder einzelne Treffer muss einzeln bestätigt werden, damit der passende diary-Eintrag gelöscht wird. Eigentlich möchte ich den Vorgang des Löschens irrelevanter diary-Einträge solange durchführen, bis gar keine irrelevanten neuen diary-Einträge übrig sind. Erst dann widme ich mich jenen diary-Einträgen in ~/var/log/diary.procmail-from, die Aufmerksamkeit erforden. Sie werden einzeln nach ~/diary übernommen, getaggt und kommentiert und eben bearbeitet.

Mein ~/var/log/diary.procmail-from sieht inzwischen schon viel besser aus und es kamen etliche Regeln zu diary.procmail-from.PATTERNS.txt hinzu. Es macht auch Spaß, wenn man dabei in einen gewissen Flow kommt und vorankommt und Aufgaben abgearbeitet werden. In diesem Flow war ich vorher in diesem Ausmaß leider schon länger nicht mehr. Aber jetzt komme ich voran. Ich muss jetzt einfach dranbleiben, und kaum einen Tag (eben außer …) aussetzen.

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