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Eurovision Song Contest: Lena im Wunderland – by taz.de – flattr.com

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heise-telepolis

Renaissance der Stadtwerke

Ein interessanter Artikel.

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AVM nicht-zugeordnet

Endlich: die FRITZ!App fürs iPhone ist verfügbar

Hier ist der Ankündigungsartikel aus dem RSS-Feed von AVM.
Die App hat ein Problem mit Telefonnummern in internationaler Schreibweise mit führendem “+
“. Das ist deswegen relevant, weil Telefonnummern aus der FRITZ!Box über einen Festnetz-Provider wie die Deutsche Telekom nicht mit führendem “+” gewählt werden dürfen, man hört dann die Fehlermeldung der Deutschen Telekom. Die App oder die FRITZ!Box wird also das “+” durch “00” ersetzten müssen. Nummern in Deutschland dürfen z.B. bei der Deutschen Telekom aber auch nicht z.B. mit 004930 statt 030 für Berlin gewählt werden. Das wird die App dann auch berücksichtigen müssen.
Ich benutze bisher die App iSip auf dem iPhone, um das iPhone als Festnetz-Telefon an der FRITZ!Box einsetzen zu können. Bei iSip kann man das alles schon einstellen. Leider ist der Effekt nicht in allen Ecken gleich. Diese Umsetzungsregeln aus der Konfiguration gelten nur für das Adressbuch. Für die Wahl direkt im Eingabe-Panel gelten diesen Regeln nicht, für die Nummer in der Wahlwiederholungsliste auch nicht. Das ist natürlich Unsinn, aber da half alles Massieren des Supports bisher nichts. Das sollte die App von AVM natürlich eines Tages orthogonal hinbekommen.

Update / 2010-07-02:
Der Labor-Firmware-Update von heute (fritzbox-labor-7390-17675) scheint die Sache mit “internationalen Wählen” zu meistern. Außerdem: eine dufte neue Web-Oberfläche! echt rasant!
Die Echos bei Sprechen sind nicht vollkommen weg, aber sie stören jetzt nicht mehr.  Jetzt fängt es richtig an, Spaß zu machen, mit dem iPhone als SIP-Client über die FRITZ!App über die FRITZ!Box festnetzmäßig zu telefonieren.

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Raben-Kalender

Kalenderblatt vom 27. Mai 2010

Man solle das mit den Beziehungen aufgeben, sagt Laura Kipnis. Lebensgemeinschaften sind ja, wie wir alle wissen, ein Horror, geprägt vom Überwachungsgeist (»Wo warst du so lange?«), in denen man einem Menschen so lange nahe kommt, bis man alle seine dunklen Seiten kennt, und im Austausch dafür schlechten, aber glücklichlicherweise seltenen Sex bekommt. Man solle jetzt endlich die gesellschaftlichen Konventionen ablegen und mit dem Mist aufhören.

Robert Misik in der taz

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mein FRITZ!Box-Anruf-Monitor und das gmail-Adressbuch – lesender Online-Zugriff

Es gibt die Google Contacts APIs, mit deren Hilfe wohl eben auf dieses Adressbuch auch online zugegriffen werden kann. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mich davon abhängig machen möchte, dass dieser Web-Zugriff im Moment des Anrufs gerade zügig verfügbar ist. Aber reizvoll ist die Idee schon, quasi das lokale Cachen dieses Adressbuchs zu vermeiden.
Mit libcurl und einem seiner ruby-Wrapper braucht man eigentlich nur noch für Monate in den Developer’s Guide: Protocol eintauchen …- und dann ist nichts mehr unmöglich, aber vielleicht doch erst einmal Monate entfernt.

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mein FRITZ!Box-Anruf-Monitor erzeugt nun auch einen XML-Adressbuch-Eintrag für die FRITZ!Box

Aus der Caller-ID und dem evtl. zugehörigen gmail-Adressbuch-Eintrag erzeugt meine Software nun einen Eintrag im entsprechenden XML-Format des FRITZ!Box-Adressbuchs. Damit kann ich dann ohne große Umstände jenes wiederum sukzessive erweitern. Alle dort aufgefundenen Anrufer mit Caller-ID werden dann “beim nächsten Mal” auch im Telefon-Display angezeigt. Hübsch wäre es natürlich, wenn schon meine Software direkt etwas ins Telefon-Display ausgeben könnte, dann könnte ich auch mit dem Erweitern des FRITZ!Box-Adressbuchs etwas sparsamer umgehen.

Update 2011-03-11:
Das hat sich inzwischen erübrigt, ich füge nur noch gelegentlich einen Eintrag in das FRITZ!Box-Adressbuch über seine Web-Oberfläche hinzu.

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Raben-Kalender

Kalenderblatt vom 12. Mai 2010

Beim genaueren Studium der Frau ist sie ein vernünftigeres Lebewesen als der Mann, bourgeoiser, verständiger, die weniger dem Unvorhergesehenen opfert, mehr über ihre Sinne wacht, über ihr Herz, weniger Opfer der Gelegenheit.

Die Brüder Goncourt

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Raben-Kalender

Kalenderblatt vom 16. Mai 2010

Informieren ist nicht gleich Lesen.
Es ist im Grunde sogar der Gegenpol des Lesens.
Information ist kurz, bündig und sachlich.
Lesen ist ungeordnet, diskursiv und eine ständige Einladung.
Information schließt ein Thema ab, Lesen eröffnet es.

Alan Bennett, Die souveräne Leserin, deutsch von Ingo Herzke

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Raben-Kalender

Kalenderblatt vom 15. Mai 2010

Wird die Liebe eifersüchtig, wachsen ihr wohl hundert Augen,
Doch sind zweie nicht darunter, die gradaus zu sehen taugen.

(ein aufgelöstes Bilderrätsel)

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Raben-Kalender

Kalenderblatt vom 14. Mai 2010

Erkenntnis der Wahrheit ist keine Bedingung des Überlebens.

Friedrich Nietzsche