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Ku’damm, KaDeWe, blendendes Wetter, reizvolle Aussichten …

Also mann muss sich das gelegentlich wirklich zur Steigerung des Lebensgefühls antun, ich tat es heute Vormittag: Mit der Freundin im KaDeWe ein wenig shoppen, über den Ku’damm und den Tauentzien promenieren und das blendende Wetter und die unheimlich reizvolle Aussicht in fast jeder Richtung genießen. Bei der Benutzung des öPNV ist allerdings allerhöchste Vorsicht geboten – beim falschen U- oder S-Bahn-Eingang durchmarschiert und der Duft trübt einem u.U. die herrliche Laune mit einem recht bitteren Tropfen.
Man müsste eigentlich vor diesen Orten des öPNV irgendwie gewarnt werden, und für den Tourismus ist das doch auch leicht unperfekt.

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Google Buzz

ich auf Google Buzz

Ich hätte da gerne noch ein paar mehr Followers, aber natürlich immer auch hier:

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EU plant, Kleinstunternehmen von der Jahresabschlusspflicht zu befreien

Das Europäische Parlament hat dafür gestimmt, sogenannte
Kleinstunternehmen von der Pflicht zum Jahresabschluss zu befreien. Als Kleinstunternehmen gelten Betriebe, die zwei der folgenden Schwellenwerte nicht
übersteigen: Bilanzsumme bis zu 500.000 Euro, Nettoumsatzerlös bis zu einer Million
Euro, durchschnittlich zehn Beschäftigte während des Geschäftsjahres. Damit
der Beschluß umgesetzt werden kann, müssen die Mitgliedsstaaten noch
zustimmen. In diesem Fall müßten die deutschen Kleinstunternehmen künftig lediglich ihre Bücher führen und eine Einnahme-Überschuß-Rechnung zur Ermittlung
ihrer Steuer erstellen.

Quelle: GI-Newsletter 81 2010-06-20 / GI Beirat für Selbständige

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“Ohne Social Media droht Innovationsrückstand”

Dieser Artikel im Sosocon Magazin 1/2010 sagt es mal wieder ganz deutlich.
Und niemand wird Facebook und Konsorten so schnell wieder von der Bildfläche eliminieren, also müssen die Unternehmen sowieso schauen, wie sie das Beste, das Allerbeste draus machen – nach draußen, also in Bezug auf ihre Kundschaft, nach drinnen, also in Bezug auf ihre Mitarbeiter. Unternehmen, die da etwas radikal vorgehen, werden da in Engpässe geraten.

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Kalenderblatt vom 17. Juni 2010

In München war’s, im Cafe Stefanie
Als ich dir, Emmi, die Gedichte sagte,
Die ich allein nur dir zu sagen wagte,
Und häufig kam das Wort vor: »Irgendwie.«

Johannes R. Becher

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Raben-Kalender

Kalenderblatt vom 16. Juni 2010

Was ist heiter? Worüber lacht man? Jeder Humor ist wahrscheinlich schwarz. Ich habe noch nie jemanden über etwas Angenehmes lachen gehört. Nur Wahnsinnige und Babys lachen um des Lachens willen.

Nikolaus Harnoncourt im “Spiegel”

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Raben-Kalender

Kalenderblatt vom 14. Juni 2010

Obwohl Tiere lebenslang ohne Jenseits auskommen müssen, diesseits sowohl von Diesseits und Jenseits wie vom Glauben und Unglauben, scheinen rein phänotypisch etliche Tiere in meditativen Zuständen zu verweilen, nicht nur heumdösende Löwen im Sonnenkult hitzeflimmernder Savanne, sondern je weiter herab im Stammbaum, desto konsequenter und spirituell erfolgreicher: Schildkröten kennen keine anderen Zustände als Meditation, Kröten sitzen eindeutig in anatomisch angeborenem Yogasitz herum, und Gottesanbeterinnen sprechen optisch für sich selber.

Ulrich Holbein

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Die Programmiersprache Python JasperSoft

habe gerade meinen neuen JasperSoft-Kuli ausgepackt

… und muss nochmal über die Spaßkasse und “ON” und “LD” und seine p*th*n-Esoterik und die ganze Geld-Verschwendung schmunzeln. Vermutlich passiert das (das Schmunzeln) nun noch eine Zeit lang, wenn ich des Kugelschreibers gewahr werde. Was für ‘n Glück, dass ich da raus bin! Ich wäre sonst nie auf den LinuxTag.org/2010 gegangen, wäre nie mit Gábor zusammen gekommen, hätte nicht so schnell den Schulterschluss mit der Perl-Community geschafft, …

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Raben-Kalender

Kalenderblatt vom 10. Juni 2010

Die kleinen Liebelein (die, die vierzehn Tage, vier Wochen dauern) machen das Leben reizvoll, die großen Leidenschaften ersticken es. Ich will Dir sagen, daß ich den Beweis an mir selber gefunden habe. Ich nehme mich häufig selber zum Exempel, denn ich bin doch der Mensch, dessen Herz ich am besten kenne.

Stendhal

Meine kleine persönliche Notiz, nur damit meine geliebte Partnerin jetzt nicht leicht nervös wird:

Natürlich finde ich das höchst dekadent und verwerflich.

(aber trotzdem: ROTFL!)

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Die Programmiersprache Perl LinuxTag.org/2010

Bericht von Thomas Fahle zum Perl-Stand am LinuxTag.org/2010

Hübscher Artikel von Thomas Fahle. Der einzige vom “permanenten Standpersonal”, den er nicht erwähnt, bin ich, aber das kann ich ihm nicht verdenken, neben mir sieht er halt einfach Asbach aus, und das verträgt er nicht (kleiner Scherz am Rande, hi hi hi hi hi!). Unsere Wellen scheinen, nicht in Harmonie zu schwingen, um es mal so auszudrücken, und er hätte mich wohl gerne zum Zweikampf herausgefordert, wenn er nicht irgendwo bei mir “Luta Livre” und “Krav Maga” gelesen hätte. Schade eigentlich!