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Umfragen auf der deutschen Wikipedia – keine üble Einrichtung – wenn man sie denn mitbekommt

  • https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Umfragen
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Umfragen/Kreuzstreit – hoffentlich kommt hier die Abschaffung des einheitlichen religiösen Symboles für den Todestag heraus – “gest.” oder “gestorben” oder vielleicht ein Makro, das jeder dann gemäß seinen eigenen Einstellungen dargestellt bekommt; aus früheren Umfragen kamen recht krude Entscheidungen heraus, und meine Änderungen beim Todestag der jüdischen Wassermanns wurden von einem wohl nicht ganz gesunden Dumpfkopf durch die Bank brutal revertet
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gerade mal wieder etliche Bücher in den Buchcontainer des Berliner Büchertisches geworfen – im ersten Hinterhof am Mehringdamm 51

Meine Güte, wie lange hatte ich diese Bücher vor der Eingangstür liegen und wartete auf den richtigen Augenblick! Nun, der Tag vor Gabriels Rückkehr aus Brasilien ist auf gewisse Weise ein richtiger Tag – denn dann kann er in den nächsten Tagen schon nicht mehr über den Bücherstapel stolpern – und es macht sich auch besser vor seinem Schulkameraden, der uns besuchen kommen wird.

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alle Jahre wieder: Kofferreparatur beim Kofferhaus Witt

… in der Hauptstraße 9 in Berlin Schöneberg.

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bei rot: Rechtsabbiegen für Radfahrer frei? was in Paris geht, muss auch in Berlin gehen

… Aber vielleicht ist es auch egal, ob es neue Schilder gibt, sagte ein Verkehrsexperte, der nicht genannt werden wollte: „Berlins Radfahrer machen sowieso, was sie wollen.“

Stimmt.

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AVM FRITZ!Box 6820 LTE – noch eine Mobilfunk-FRITZ!Box

Ich bin ja selbst stolzer Besitzer einer 6842, die ich gerne unterwegs “beim Kunden” für meinen eigenen Bedarf einsetz(t)e, wenn ich Notebook(s) und NAS vernetzen und gemeinsamen Zugang ins Internet schaffen wollte.

Was mich quasi von Anfang wunderte: Wie kann man in so ein nicht gerade niederpreisiges Gerät ein “LTE only”-Modem stecken? (Welcher Produktmanager hat das zu verantworten?) Und dann in die unterschiedlichen Mitglieder der Familie immer noch ein leicht anderes Mobilfunk-Modem? Warum nicht gleich eines, das nicht nur minimales LTE kann?

Und warum eine 6842 neben der 6810??? Warum wurde die 6842 nicht gleich eine 6810v2???

OK, jetzt wird es also endlich eine etwas universellere 6810 geben, die 3G (UMTS? HSPA? HSDPA? HSUPA? HSPA+?) und 4G kann. Endlich! Aber ich habe stattdessen schon länger eine extra 7490, an die USB-Modem mit 3G/4G stecke. Für mich kommt die 6820 zu spät. Aber der Markt wird AVM auch die 6820 abnehmen. Natürlich würde ich meine 6842 gerne für 50 Euro Aufpreis gegen die 6820 tauschen.

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meine erste Kartenzahlung gemäß “SEPA Direct Debit”

Zahlungen an POS-Terminals (Kartenverfügungen) und nach ELV (Einzellastschriftverfahren) dürfen von den Banken bislang ja noch nicht-SEPA-mäßig gebucht werden – aber jede Übergangszeit hat einmal ein Ende (in D’land: 1. Februar 2016).

Heute also tauchte bei mir die erste SEPA-mäßige Kartenzahlung bei den Umsätzen eines Kontos bei der Postbank auf. Ich hatte an einem Automaten der S-Bahn in Berlin Fahrkarten gekauft, mit PIN autorisiert und bezahlt. So sehen die Zeilen aus:

  • Referenz
  • Mandat
  • Einreicher-ID
  • eine mehrfach gesplittete Verwendungszweckzeile
  • Terminal … (die Nummer des Automaten)
  • 2015-08-14T21:12:23 (für Datum und Uhrzeit)
  • Folgenr. 999 Verfalld. 1512 (die Kartefolgenummer und ihr Verfallsdatum “Dezember 2015”)

Dass die Verwendungszweckzeilen mitten zwischen den Zeilen mit den Schlüsselwörtern auftauchen ist ein Novum, das habe ich noch bei keiner SEPA-mäßigen Buchung beobachtet. Sonst kommen erst alle Zeilen mit den SEPA-Schlüsselwörtern, die die jeweilige Bank verwendet, und dann der Rest des Verwendungszwecks.

Die Postbank benutzt für diese Buchung den Geschäftsvorfallcode 106.

Update 2015-08-21:

Die zweite SDD-Kartenzahlungs-Abbuchung kam nun von einem Sanitätshaus bei mir in der Umgebung, nämlich SanImpuls.de. Als Mandats-ID steht da echt wörtlich: “OFFLINE”. Ansonsten kam meine kleine Software damit ganz so zurecht, wie ich sie nach dem ersten Vorkommnis entwickelte.

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ruKernelTool – “das” Universal-Flash-, Upload- und Recovery-Tool für AVM-Fritzboxen und AVM-OEM-Routern

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Telekom verkauft T-Online – und ich kündige alles, was mein T-Online extra kostet

Das größte deutsche Internetportal T-Online bekommt einen neuen Besitzer: Die Deutsche Telekom gibt es an die Firma Ströer ab, die vor allem für ihr Geschäft mit Außenwerbung bekannt ist.

“Mein T-Online” ist eigentlich nur meine “…@t-online”-Adresse, also nicht wirklich viel. Eigentlich publizierte ich meine “…@t-online”-Adresse sowieso niemals, also hätte ich mich um e-mails, die dorthin gingen, nie kümmern müssen, aber … – na, ja, “die” machen auch irgend eine SPAM-Erkennung, sie bringen die gewonnene Information im e-mail-Header unter, und es war zumindest irgendwie interessant, das mit procmail erfolgreich auswerten zu können.

Das ausgesprochen Ungeschickte am e-mail-Abholen bei T-Online jedoch ist/war, dass T-Online den POP3/IMAP-Zugriff darauf auf Ursprungs-IP-Adressen im eigenen Netz beschränkte. Nur gegen Zuzahlung lockerten sie das. Diese Zuzahlung habe ich jetzt erst nach “viel zu vielen” Jahren gekündigt.

Die Telekom-Rechnung-Online geht sowieso schon seit langem an eine ganz andere Adresse. Allerdings sieht es im Portal von Telekom-Rechnung-Online immer noch so aus, als würde man sich mit seiner “…@t-online”-Adresse einloggen. Hoffentlich ändert die Telekom das bald

Was hätte ich über die Jahre Geld sparen können, wenn ich diesen Schritt schon viel früher gegangen wäre!

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BusyBox ist das gebräuchliche “Utility-System” auf Embedded-Linux-Systemen

Auf folgenden Geräte-Familien (von denen ich auch jeweils Exemplare besitze), ist die BusyBox vorinstalliert:

  • http://avm.de/produkte/fritzbox/ – vielleicht auch auf noch viel mehr AVM-Produkten
  • https://www.synology.com – mindestens die NAS-se von Synology setzen das ein – weil aber die NAS-se naturgemäß eine Unmenge Plattenplatz bieten, finden sich auf Ihnen auch die gewöhnliche GNU-Utilities

Auf den AVM-FRITZ!Boxen sind BusyBoxen mit recht kleinen Sammlungen von Utilities installiert. Man kann nicht einmal auf gewöhnlich verfügbare Utilities in Shell-Scripts zurückgreifen, es gibt z.B. nicht einmal die Utility “head”. Umfassender ausgestattete BusyBoxen verfügen über mehr als 300 eingebaute Utilities.

In den vergangenen Tagen hatte ich ein sehr befriedigendes, sehr kleines Projekt: Ich baute mit einem gcc-Cross-Compiler eine dicke BusyBox für meine FRITZ!Box 7490 bzw. 7390 (Link). Die BusyBox FAQ verweisen sogar auf fertige Cross-Compiler-Sets (Link), man muss sich also nicht erstmal mit dem Bauen einer Cross-Compiler-Umgebung herumschlagen (aber auch auf Rezepte dazu wird in jenen FAQ verwiesen). Nach dem erfolgreichen und zeitlich total sparsamen Abschluss dieses Projektes warte ich auf Ideen, welche Open-Source-Utilities ich als nächstes für die FRITZ!Box baue.

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was ist Pescetarismus bzw. Ovo-Lacto-Pesco-Vegetarismus