Andreas Maier: Mein Jahr ohne Udo Jürgens (2015)

Ich begann die Lektüre dieses Buches weniger aus Interesse am Sujet “Udo Jürgens” sondern vielmehr um die jüngeren Werke Andreas Maiers (seit der “Ortsumgehung”) vollständig gelesen zu haben.

Ich mag den Sprachgebrauch Maiers und seine Art, unseren Zeitgeist zu hinterfragen und reflektieren – wir sind ja in höherem Maße Zeitgenossen und haben es einigermaßen mit der selben Gesellschaft zu tun. Und kaum ein Autor geht mir unserer Gesellschaft und den Eltern und der Familie öffentlich so schonungslos um wie eben Andreas Maier.

Seine Besprechung des Liedes “Merci Cherie” fand ich insgesamt hinreißend und sehr erhellend, wie ich bereits an anderer Stelle äußerte:

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