auf der Reise im ICE von Berlin nach München – Beobachtungen

Heute auf der Fahrt von Berlin nach München sitze ich mal ausnahmweise nicht auf einem reservierten Platz im Ruhe-Abteil – ich konnte mich nämlich nicht früh genug entscheiden, wann ich an diesem (bayerischen / katholischen) Feiertag fahren würde.
Jedenfalls sitze ich auf einem nicht-reservierbaren “bahn.comfort”-Platz. (Es gibt bei den “bahn.comfort”-Plätzen nämlich solche und solche – reservierbare und nicht-reservierbare – die reservierbaren bucht die Bahn nämlich auch durchaus mal weg, wenn ihr das ökonomisch geboten scheint – oder so. Die nicht-reservierbaren verschont sie wohl.) Ja, ich müsste früh genug da sein, wurde mir vorher auf der bahn.comfort-Hotline gesagt. Und ich war auch so ca. 10 Minuten vor Abfahrt da. Aber der ICE war schon bereitgestellt – Berlin Hbf. ist auch sein Ausgangsbahnhof. OK, die bahn.comfort-Plätze waren schon fast ausnahmslos besetzt. Aber eben nur fast – zum Glück.

Heute konnte ich eine interessante Beobachtung machen bezüglich der Beschäftigung der Reisenden. Ich machte mir dazu wirklich in der Vergangenheit so explizit noch keine Gedanken. Ich möchte euch mal raten lassen.

  • welche Altersgruppen lesen oder sind am Computer beschäftigt?
  • welche Altersgruppen hören Musik und gucken hauptsächlich dumm in die Gegend – und “genießen das Leben”?
  • welche Altersgruppen machen mehr oder weniger angestrengt die Augen zu oder gucken hauptsächlich dumm in die Gegend – und “genießen das Leben”?

Ich hätte mir gewünscht, ich hätte diese Beobachtung nicht so klar gemacht. Aber sie war traurigerweise ganz schön eindeutig. (Ja, natürlich gibt es Mischgruppen bzw. Mischfälle – das ganze Leben ist ja nicht rein schwarz oder rein weiß – es ist eben mehr oder weniger bunt.)

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