meine neue selbst-zugeschnittene Nano-SIM-Karte …

Dort wurde auf Bastel-Anleitungen im WWW verwiesen. Zuerst wählte ich ein Video, aber eigentlich reichte es mir, die Schablone auszudrucken – im Nachhinein hätte es auch ausgereicht, die Schablone auf dem Bildschirm anzugucken. Ich fand es ganz wichtig, die “schräge Ecke” auf der weißen Rückseite mit einem Pfeil zu kennzeichnen, der auch nicht mehr verschwinden würde. Man nehme ein Filzstift, dessen Striche sich nicht verwischen lassen. Es geht dann nur darum, erstmal ausreichend Platz “drumherum” zu lassen, schauen, ob die zugeschnittene Karte schon passt, und dann eben noch etwas mehr wegzuschneiden.

Update 2016-09-09: Eigentlich war es schon mehr als nur ein bisschen verwegen, einfach auf’s Geratewohl meine SIM-Karte zurecht zu schnippeln. Und hätte ich nicht 3 davon auf die gleiche Nummer (ein Telekom Multi-SIM-Tarif), hätte ich es wohl nicht gewagt. Aber mit dem neuen Huawei P9 konnte ich einfach nicht noch etliche Tage warten. Und schon gar nicht mit der Telekom herumdebattieren, wie ich denn (wenn auch nur vorübergehend) zu den 3 SIM-Karten, die sie mir schon gaben und die angeblich das Maximum darstellen, noch eine 4. bekommen könnte. Ausgesprochen “Schwein” und ein glückliches Händchen gehabt. Ich kann jedenfalls bestätigen, dass die Karte allem Anschein nach immer noch perfekt funktioniert.

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