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congstar

wnn man bei “congstar prepaid” einen Betrag auflädt, bekommt man keine Quittung – inzwischen mache ich einen Screenshot und lege ihn passend ab

Wenn man bei “congstar prepaid” einen Betrag auflädt, bekommt man keine Quittung und gar nichts …

Meine Buchhalterseele kann einfach nicht akzeptieren, dass es zu einer Buchung auf dem Girokonto keinen Beleg gibt – deswegen (und keine Ahnung, warum ich darauf nicht früher kam) mache ich inzwischen einen partiellen Screenshot (also nur von dem relevanten Ausschnitt) und lege ihn im Verzeichnis mit allen Buchungen ab – alle Belege, die noch keiner Buchung zuzuordnen sind, bekommen bei mir eine Buchungsnummer 999990 davorgesetzt  😀

keine Buchung ohne Beleg

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congstar

congstar will Privatkunden (i.G.zu Geschäftskunden) bei Mobilfunk-Prepaid-Tarifen keine Rechnung ausstellen

Ich würde doch auf dem Kontoauszug sehen, was ich bei einer Guthaben-Aufladung bezahle – das müsse reichen, so die Auskunft.

Update 2018-01-24: Auf meinem Kontoauszug tauchte eine Buchung mit folgendem Text auf:

Kundennummer …/RG … vom __.01.18

Ist ja schon “lustig” / eigenartig – es gibt also eine Rechnungsnummer, aber die Rechnung bekommt der Kunde nicht zu sehen  😆

Update 2018-08-01 :

Allerdings entsteht bei Verbrauch der Guthaben #Umsatzsteuer. Der #BFH wird entscheiden (2 Verfahren anhängig), ob diese Sichtweise Bestand hat. Ab 2019 ggf. neue Rechtslage durch Änderung des UStG (Gutschein-Richtlinie).

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Telekoms

meine neue selbst-zugeschnittene Nano-SIM-Karte …

Dort wurde auf Bastel-Anleitungen im WWW verwiesen. Zuerst wählte ich ein Video, aber eigentlich reichte es mir, die Schablone auszudrucken – im Nachhinein hätte es auch ausgereicht, die Schablone auf dem Bildschirm anzugucken. Ich fand es ganz wichtig, die “schräge Ecke” auf der weißen Rückseite mit einem Pfeil zu kennzeichnen, der auch nicht mehr verschwinden würde. Man nehme ein Filzstift, dessen Striche sich nicht verwischen lassen. Es geht dann nur darum, erstmal ausreichend Platz “drumherum” zu lassen, schauen, ob die zugeschnittene Karte schon passt, und dann eben noch etwas mehr wegzuschneiden.

Update 2016-09-09: Eigentlich war es schon mehr als nur ein bisschen verwegen, einfach auf’s Geratewohl meine SIM-Karte zurecht zu schnippeln. Und hätte ich nicht 3 davon auf die gleiche Nummer (ein Telekom Multi-SIM-Tarif), hätte ich es wohl nicht gewagt. Aber mit dem neuen Huawei P9 konnte ich einfach nicht noch etliche Tage warten. Und schon gar nicht mit der Telekom herumdebattieren, wie ich denn (wenn auch nur vorübergehend) zu den 3 SIM-Karten, die sie mir schon gaben und die angeblich das Maximum darstellen, noch eine 4. bekommen könnte. Ausgesprochen “Schwein” und ein glückliches Händchen gehabt. Ich kann jedenfalls bestätigen, dass die Karte allem Anschein nach immer noch perfekt funktioniert.

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Deutsche Telekom

wenn einem Programmierer beim Abruf von pass.telekom.de langweilig wird …

Auf pass.telekom.de kann man abfragen, wieviel von seinem Monats-Übertragungsvolumen bei Telekom/Mobilfunk bereits verbraucht ist.

Ein Programmierer macht das allerdings in einer Kommandozeile (bzw. in einer “Shell”) wie folgt:

$ curl http://pass.telekom.de

Nun, die Server-Software checkt aber, welcher Browser gerade als Client fungiert, und wenn curl sich nicht “verkleidet”, dann meutert “der Server”, also “verkleiden” wir uns als ein gebräuchlicher Browser:

$ curl --user-agent 'Mozilla/5.0' http://pass.telekom.de

Heraus kommt ein Schwall von HTML, das nicht für den menschlichen Betrachter aufbereitet ist. Und eigentlich interessiert den Programmierer doch eh genau sein Verbrauch. Und weil sauberes HTML auch XML ist, kann er einen hübschen XPath-Ausdruck anwenden, um an seinen gewünschten Wert zu kommen:

$ xml sel -t -v '//div[@class = "barTextBelow color_default"]/span'

Nun, er schickt den Output der Web-Seiten-Abfrage (“curl …”) in diese xml-Utility – er nennt das in seinem Denglisch “Pipen”:

$ curl --user-agent 'Mozilla/5.0' http://pass.telekom.de |
  xml sel -t -v '//div[@class = "barTextBelow color_default"]/span'

Bei mir kam da gerade “905,68 MB” heraus.

Die o.a. xml-Utility heißt übrigens “XMLStarlet Toolkit: Command line utilities for XML“.

Tja, wie Daniel hier beisteuerte, kann man auch diese URL abfragen, und bekommt dann JSON:

“jq .” macht einen Pretty-Print auf das JSON:

$ jq . pass.telekom-de--status.json 
{
 "nextUpdate": 300,
 "subscriptions": ["speedon","tns"],
 "title": "SpeedOn",
 "passName": "Your Telekom data plan",
 "passStage": 1,
 "validityPeriod": 2,
 "initialVolume": 2147483648,
 "initialVolumeStr": "2 GB",
 "usedVolume": 761470212,
 "usedPercentage": 36,
 "usedVolumeStr": "726.19 MB",
 "usedAt": 1462968935000,
 "remainingSeconds": 1751820,
 "remainingTimeStr": "20 days 6 hours",
 "downSpeed": 150000,
 "downSpeedStr": "150 Mbit/s",
 "upSpeed": 10000,
 "upSpeedStr": "10 Mbit/s"
}

Aber man kann auch genau den Key “usedVolumeStr” abfragen:

$ jq .usedVolumeStr pass.telekom-de--status.json 
"726.19 MB"

Und so geht es in einem Rutsch:

$ curl --user-agent 'Mozilla/5.0' http://pass.telekom.de/api/service/generic/v1/status | jq .usedVolumeStr
"726.19 MB"

Und jq gibt es hier:

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congstar

wenn man bei “congstar prepaid” einen Betrag auflädt, bekommt man keine Quittung und gar nichts – das finde ich überhaupt nicht in Ordnung

Wenn man bei “congstar prepaid” einen Betrag auflädt, bekommt man keine Quittung und gar nichts – das finde ich überhaupt nicht in Ordnung – genau so. Das halte ich schon für ziemlich dreist.

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Deutsche Telekom Mobilfunk

wie legt man bei “Telekom MultiSIM” fest, welche SIM-Karte SMS empfängt?

Das ist wichtig, wenn man in ein neues Mobilfunk-Telefon eine andere als die derzeitige Haupt-SIM-Karte steckt.

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heise c't Telekoms

c’t 2013, Heft 25, S. 154ff: Monatsabrechnungen der Telekoms

http://www.heise.de/ct/inhalt/2013/25/154

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Deutsche Telekom

mein Internet-Zugang mit der Deutschen Telekom (Mobilfunk) brauchte mal wieder einen “SpeedOn Pass”

pass.telekom.de

Eine SMS auf dem Smartphone wies mich heute Morgen unübersehbar auf das Erreichen des Grundvolumens meines Datentarifs und die eingetretene Drosselung hin:

Sie surfen jetzt bis Ende des Monats mit reduzierter Geschwindigkeit, da die Volumengrenze Ihres Tarifs erreicht ist. Mit SpeedOn können Sie Ihre Ausgangsgeschwindigkeit wiederherstellen: http://pass.telekom.de.

Kostenpunkt: EUR 4,95 incl. Umsatzsteuer. Ohne diesen Zuschlag namens “SpeedOn Pass” hätte ich ab jetzt bis zum Monatsende einen gedrosselten Internet-Zugang mit der Deutschen Telekom (Mobilfunk) gehabt. Keine Ahnung, wie die Drosselung zu beziffern ist. Ich denke, irgendwelche unbedachten Smartphone-Updates (ohne WiFi aktiviert zu haben) sind die Ursache für den Verbrauch des Grund-Volumens. Na, alle paar Monate mal EUR 4,95 extra (und das abzüglich der Umsatzsteuer) tun “der Firma” nicht so richtig weh.

Früher hatte ich vertragsmäßig getrennte, unabhängige Karten bzw. Tarife im für Smartphone, Tablett und mobilen Computer-Internet-Zugang (Modem-USB-Stick, LTE-Router). Seit einigen Monaten läuft das alles als “Multi-SIM-Karten” über einen Vertrag mit einem Gesamtvolumen, das alle diese SIM-Karten gemeinsam und gleichzeitig verbrauchen. Das ist schon eine feine Sache. Der Vertrag beinhaltet auch noch nicht (zwangsmäßig) die LTE-Option, und ich strich sie auch vor ein paar Monaten. LTE kann ich trotzdem benutzen, wenn auch auf eine gewisse Geschwindigkeit gedrosselt, wobei mir die Drosselung nicht wehtut.

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Deutsche Telekom DSL VDSL

gedrosseltes T-DSL kann entfesselt werden

Meinen T-DSL-Anschluss in der Berliner West-City habe ich nun wohl schon an die 10 Jahre;
zwischendurch wurde er mal im Rahmen von Tarif-Änderungen nominell auf einen 16000-er Anschluss upgegradet;
aber mein Router meint, es kämen überhaupt nur 3500 bei mir an.

Nun, mein neuer Router kann sogar VDSL, ich bin also neugierig, was überhaupt, so geht.
Ich machte also bei der Telekom gerade mal den Online-Check, und der ergibt, bei mir gehen bis zu 50000. OK … – warum bekomme ich dann nicht?
Früher berief sich die Telekom darauf, dass meine Entfernung zum nächsten Knotenpunkt zu weit sei, als dass beim derzeitigen Stand der Technik die vollen 16000 bei mir ankommen könnten.
Hat sich da bezüglich des Standes der Technik etwas geändert?
Ich drücke also den Rückruf-Button auf der Web-Seite, und ich lasse mich dazu beraten.
Da ergibt sich, dass die Telekom halt inzwischen wirklich die gesamten 16000 liefern kann, wohl weil sie inzwischen leistungsfähigere Hardware einsetzt.
Und warum habe ich die nicht einfach so bekommen?
Seit meiner letzten diesbezüglichen Nachfrage vergingen sicher so 2 bis 3 Jahre.
So lange begnügte ich mich unwissenderweise mit einem Viertel dessen, wofür ich bezahle.
Warum?

Schade, dass ich dass nicht automatisch nachgeliefert bekam!
Tja, die Telekom weiß halt nicht, was die DSL-Modems bei den einzelnen Kunden so können
(so argumentierte jedenfalls der Berater an der Hotline),
und unaufgeforderte Upgrade-Aktionen, nein, die macht man dann besser nicht;
dann ist es besser, wenn die Initiative dazu vom Kunden ausgeht und er darauf hingewiesen wird, dass er mit Schwierigkeiten zu rechnen habe.

Aber warum bietet man die Extra-Bandbreite nicht offensiv an?
Nein, nein, nein! Diese Marketing-Aktion lässt sich ganz, ganz schlecht verrechnen.
Und warum sollte man denn Bestandskunden überhaupt einfach so etwas hinterherwerfen?
Dafür bekommt die Telekom doch gar keine weitere Vergütung von den Kunden.
Und da bekämen auch zu viele Kunden etwas, was sie gar nicht richig schätzen könnten.

Die Telekom schaltet die Extra-Bandbreite also nur auf Anforderung frei.

Also jetzt möchte ich erst einmal in den Genuss der vollen 16000 kommen, bevor ich später VDSL mit noch etwas mehr ordere.

OK, morgen ab 08:00 kann ich telefonisch die Extra-Bandbreite freischalten lassen. Da werde ich doch keine Minute versäumen.

Update / 2010-05-11:
Fein, ja, tatsächlich, ich kann die Extra-Bandbreite bekommen
(kein Widerstand auf anderen Seite, auch kein mürrisches Hinhalten!),
aber so schnell, wie der Kollege das in Aussicht stellte (“von einem Tag auf den anderen”), wird’s dann doch nicht gehen,
es wird wohl auf 10 Tage hinauslaufen.

Wie lange habe ich wohl aufgrund fehlender Information auf diese bezahlte aber quasi vorenthaltene Bandbreite verzichtet habe?
Hätte ich darüber irgendwo etwas lesen können?
Vielleicht … – aber eine richtig herausragende Headline ist so etwas sicher den Informationsverbreitern nicht wert.
Solche Informationen kommen eben schon wie die sprichwörtlichen grauen Mäuse daher.
Vielleicht wird es aber nun doch ein paar Kunden geben, die den gleichen Weg gehen.