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“bei mir bistu shein” = jiddisch, etwa „für mich bist du schön“ oder „ich finde dich hübsch“

Bei Mir Bistu Shein, in hebräischer Schrift בײַ מיר ביסטו שיין (jiddisch, etwa „Für mich bist du schön“ oder „Ich finde dich hübsch“) ist der Titel eines Swingstücks, das 1938 durch die Andrews Sisters bekannt gemacht wurde. Das Original wurde 1932 für ein jiddisches Musical geschrieben. Im deutschsprachigen Raum ist das Lied auch unter dem Titel Bei mir bist du schön bekannt.

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Film nach Roman von Amos Oz: Eine Geschichte von Liebe und Finsternis – eigentlich läuft der Film in München für mich viel, viel, viel zu früh

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eine rumänische “Häufung” zuletzt … – wie kommt’s?

Ein bisschen verdächtig oft kommt Rumänien gerade “ins Spiel” … .

Woran das wohl liegt? Vielleicht weil die Ecke Rumänien/Fürstentum Moldawien/Bukowina eben irgendwo ganz besonderes “Stammland” ist?

Schon “lustig” trotzdem – das Geburtsland meines Vaters, zu welchem er die Verbindung quasi durchschnitt, damit er nicht so viel Verkehr mit dem MAD haben würde, dass aber trotzdem natürlich das Land ist, in dem eine Menge Verwandtschaft lebt. Aber mein Vater hatte es eben nicht so mit “der Verwandtschaft”.

Mal schauen, was der kürzliche DNA-Test so ergibt – auch und insbesondere im Zusammenhang mit MyHeritage.com

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Berlin: Hebräisch-Konversations-Kurs auf der Straße oder in der U-Bahn

In Berlin kann man “quasi ständig und überall” sein nicht so flüssiges Hebräisch üben und auf Vordermann bringen.

Wenn man in der U-Bahn einen Platz neben sich frei hat, kann man doch ganz einfach nett in eine Gruppe hineinfragen, ob sich jemand setzen möchte:

?רוצה מישהו לשבת כאן

Und dann wird man höchstens verduzt angeschaut – und niemand kommt auf die Idee zu fragen, ob man überhaupt das Recht dazu hat, Hebräisch zu verwenden  😎

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auf dem Blog posten oder auf Facebook?

Ich hatte mich vermeintlich sicher oder sicherer gefühlt, als ich in letzter Zeit so manches nicht mehr hier oder auf dem englischen Schwester-Blog postete. Ich hatte vor ein paar Monaten auf Facebook einen “Identitären” sozusagen “angerempelt” und “enttarnt”, indem ich seine anderen Aktivitäten in der Umgebung seiner Meinungsäußerung aufdeckte. Daraufhin las er mir quasi ebenso aus meinen Aktivitäten vor, die auf Facebook zu entdecken waren. Das fand ich ungemütlich und beängstigend. Ich ging dazu über, auf Facebook das Allermeiste, was ich dort im Speziellen postete, mit der Öffentlichkeits-Einstellung “für Freunde” zu posten. Soweit so gut. Insofern war das sicherer.

Ich hätte aber ein paar Momente länger darüber nachdenken sollen, wer alles dort als Freund galt, und was ich in der Folgezeit dort in aller Offenheit begann, “unter Freunden” zu posten. Nun, mein Freundeskreis besteht dort mittlerweile hauptsächlich aus einigermaßen wildfremden jedoch mehr (oder weniger) attraktiven Mitmenschen. Aber auch Mitmenschen, die ich gerne zu meinem engeren Freundeskreis im realen Leben zählen würde – die sich aber zu fast 100% gar nicht für meine Aufs und Abs interessierten.
“Manche” davon würde ich sogar gern zum allerengsten Freundeskreis “oder so” zählen – und das hatte ich so gar nicht mehr auf dem Schirm. Dass sie nämlich auf Facebook mit dabei waren. Nun, ein solcher Mensch wurde zur Schonung der Nerven (beiderseits) notgedrungen facebook-mäßig entfreundet. Aber ich dachte immer noch nicht über den Tellerrand hinaus. Wen ich damit auch noch erreichte wurde mir erst jüngst und quasi versehentlich bewusst. Au weia! Geschehen ist geschehen. Vielleicht erklärt das, warum das eigentlich beschlossene Näherkommen nicht in die Gänge kommen will.

Ich muss die etwas erwachseneren und etwas anzüglicheren Dinge wieder auf meinen alten Blogspot-Blog packen. Ach … es ist unglaublich … der letzte Eintrag dort ist zu meiner damals noch jungen Freundschaft mit der Sylvia aus Bitterfeld bzw. Friedrichshain. Was für kalter Kaffee das mittlerweile ist. Aber ich werde mich heute auf dem Rückweg dort in einem Folgeartikel mit der “Aufarbeitung” beschäftigen. Und ich werde ein paar andere Dinge dort festhalten. Das Stilllegen meines OkCupid-Accounts und die Entfernung der OkCupid- und der Tinder-Apps vom Smartphone hinterlassen ein Vakuum, das irgendwie gefüllt werden muss. Ich war in den letzten 2 Monaten in eine dermaßene Betriebsamkeit verfallen, dass ich das eigene Lesen und Schreiben völlig vernachlässigte. Nun, denn … – Stoff gibt es genug … – und bevor ich “hier und dort” dumme Köder auslege, um mich auslabern zu können, schreibe ich es doch besser hier auf. Zwar mit unbekanntem und sicher etwas engem Leserkreis, dann doch aber ohne die üblichen Gefährdungen – durch Assoziation mit dem realen Leben.

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AVM entweicht geheimer FritzBox-Schlüssel

AVM entweicht geheimer FritzBox-Schlüssel https://www.heise.de/newsticker/meldung/AVM-entweicht-geheimer-FritzBox-Schluessel-3463752.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.atom

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Microsoft schließt sich der Linux Foundation an

Microsoft schließt sich der Linux Foundation an https://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-schliesst-sich-der-Linux-Foundation-an-3486578.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.atom

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“Giur” – nach dem 1. Gespräch

Das Grundlegende:

  • Kashrut
  • Sabbat-Ruhe (betrifft auch Smartphone, weniger als 20 Min. Weg zur “Shul”, …): http://www.jewiki.net/wiki/Sabbat
  • Tfilim-Tragen (ob ich das ganz und richtig verstanden habe?)
  • 1 Monat Jeshiwa in IL
  • (war da noch etwas?)
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“Giur” und was man so wissen sollte – zumindest, was man vor dem 1. Gespräch (2016-11-16) denkt, was man so wissen sollte

Die Liste:

  • Verbot von Mord,
  • Verbot von Diebstahl,
  • Verbot von Götzenanbetung,
  • Verbot von Ehebruch,
  • Verbot von Brutalität gegen Tiere,
  • Verbot von Gotteslästerung;
  • Einführung von Gerichten …
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“Propheten des Desasters” – ein lustiger Begriff für die rechtskonservativen Kaputtnicks