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am 27. April kurz nach 13:00 gab es in Berlin-Charlottenburg einen Stromausfall

Bei mir (in der Nähe der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche) gab es nach wenigen Sekunden wieder die normale Stromversorgung. In einem anderen Teil von Charlottenburg (Halensee) dauerte es angeblich ein paar Minuten.

Bei mir gibt es seitdem kein DSL (VDSL) mit der Telekom. Dort in Halensee war das DSL dann auch gleich wieder verfügbar – und ist immer noch verfügbar.

Nur über Twitter und dem Hashtag “Stromausfall” finde ich ein paar Statements – aber nichts Offizielles.

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die Telekom hat in meiner Straße gerade eine “Massenstörung” der Internet-Anschlüsse

Der Telekom liegt schon eine passende Störung vor – der Mitarbeiter las mir sogar vor, dass sie als “Massenstörung” bezeichnet würde – die begann allerdings bereits am 25. April um ca. 17:00 (“IIRC”). Seltsamerweise begann mein Problem erst heute um ca. 13:00 – nachdem es in “meinem” Haus einen Stromausfall gab. Vielleicht ist es ja eine mehr und mehr um sich greifende Massenstörung und keine, die alle auf einmal betrifft – mag es ja alles geben.

Seit dem erneuten Hochfahren des Routers (und auch nach manuelllem Rebooten) gibt es zwar eine DSL-Verbindung aber eine erfolgreiche PPPoE-Verbindung gibt es nicht mehr.

Es wurde mir in Aussicht gestellt, dass das Problem bis zum 27. April um 14:00 behoben sein würde.

Meine Frage, ob es eine Web-Seite gäbe, wo ich den Status verfolgen könne, wurde verneint. Ich legte dann die Störungsmeldung bei heise.de an. Ich versuche auch die Behebung dort zeitgemäß zu vermerken.

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Online-Kontoauszug nun auch für die “Business Girokonten” der Postbank

Die Beantragung funktioniert noch nicht so wie bisher für die Privatkunden – aber es gibt zumindest eine Beschreibung in einem Flyer (“Die neuen Business Girokonten der Postbank”):

Neu: Online-Kontoauszug in Ihre Nachrichtenbox!

  • Loggen Sie sich wie gewohnt in Ihr Postbank Online-Banking ein.
  • Wählen Sie den Reiter “Service”.
  • Im Menü wählen Sie “Kontaktformular”.
  • Als Anliegen wählen Sie “Kontoauszug” und fahren mit “Anliegen konkretisieren” fort.
  • Wählen Sie hier die gewünschte Versandart und den Versandrhythmus aus. Senden Sie mit “Mitteilung erstellen” ab und bestätigen Sie mit TAN.
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Gesellschaft

der Hipster, seine äußere Erscheinung, das soziale Milieu, …

Ich hatte schon lange mal nachschlagen wollen, was mit “Hipster” bezeichnet wird und kam erst jetzt dazu. Sehr interessant! Aaaaaah!

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zu schade zum Wegwerfen? wiederverwenden statt wegwerfen – Tausch- und Verschenkmarkt

Dieser Artikel bezieht sich auf Berlin und die “Berliner Stadtreinigung” (BSR), den kommunalen Entsorger in Berlin.

Auf dem Tausch- und Verschenkmarkt der BSR gibt es zur Klassifizierung:

  • Kategorien: Suche / Verschenke / Tausche
  • Rubriken: Möbel/Hausrat / Haushaltsgeräte / Computer/Hifi / “Für Kinder” / Kleidung/Schuhe / Materialreste / …
  • Berliner Bezirke

Gibt es einen solchen Tausch- und Verschenkmarkt auch in anderen Städten? Wenn mich der Eindruck nicht trügt, steht hier eine Liste der Kommunen bzw. Entsorgungsbetriebe, welche die Software-Plattform “Internet Verschenkmarkt” einsetzen:

Da stehen zwar keine Links direkt zu den jeweiligen Verschenkmärkten, aber sie sollten jedoch hinreichend leicht aufzufinden sein.

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Berlin: Darf Elektroschrott in die “Wertstofftonne”? Nein, zu einem BSR-Recyclinghof damit!

Auf dieser Web-Seite steht auch, für welche Kategorien von zu entsorgendem Wertstoff andere Wege passen.

In dieser Sendung wurde von einem kompetenten Diskussionsteilnehmer der Eindruck erweckt, in Berlin (und ein paar anderen Städten) dürfe Elektroschrott in die sogenannte “Wertstofftonne” (die Gelbe oder Orange Tonne).

Auf der Seite der BSR ganz oben steht dazu in einer Tabelle mit dem Titel “Was gehört in die orange oder gelbe Wertstofftonne?” / “Das darf nicht rein:”:

  • Elektrogeräte
  • Energiesparlampen
  • Batterien
  • Datenträger

Die Problematik scheint zu sein, dass die Gelbe Tonne nicht überall (in Deutschland) und grundsätzlich auch für die gleichen, eben teilweise erweiterten Kategorien von Wertstoff da ist. Die Gelbe Tonne wurde für den “Grünen Punkt” geschaffen, dort gehören eigentlich nur Dinge hinein, die eben diesen “Grünen Punkt” aufgedruckt haben:

Wenn z.B. Plastikmüll ohne den Grünen Punkt in die Gelbe Tonne entsorgt wird, wird das als “intelligenter Fehlwurf” bezeichnet. Hier gibt es ein paar erläuternde Worte dazu:

https://de.wikipedia.org/wiki/Verpackungsverordnung_(Deutschland):

Sie (nämlich die intelligenten Fehlwürfe) haben rechtlich gesehen in den Sammelsystemen von DSD nichts zu suchen. Technisch gesehen können diese Gegenstände ohne Probleme mit den Verpackungen entsorgt oder verwertet werden.

Wie der jeweilige lokale Betreiber des DSD mit dem “intelligenten Fehlwurf” umgeht, ist wohl ihm überlassen und damit ungewiss – er kann ihn auch dem Restmüll zuführen.

Der Elektroschrott ist ganz sicher nicht “intelligenter Fehlwurf” und gehört in Berlin einem “Recyclinghof” der BSR zugeführt.

Die Web-Seite der BSR ganz oben zählt die verschiedenen Wege auf, wie unterschiedlicher Wertstoff entsorgt werden kann bzw. soll.

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wollte heute Sach- und Kleiderspenden bei der DRK-Notunterkunft Marburger Str. abgeben – am Ende gab ich die Dinge im “Kilo-Shop” ab

  • https://www.drk-berlin.de/nukmarburgerstr.htm – die Notunterkunft (NUK) Marburger Straße liegt bei mir (meine Wohnung) um die Ecke
  • es klingt auf jener Seite so, als könne man dort in der NUK eben Sach- und Kleiderspenden abgeben, an der Pforte in der Marburger Straße wurde ich damit jedoch abgewiesen
  • vielmehr bekam ich dort an der Pforte zur Auskunft, am Fehrbelliner Platz neben dem Bürgeramt gebe es eine weiter DRK-NUK und dort könne man seine Spenden abgeben – am Fehrbelliner Platz gibt es aber zwar eine NUK (nicht vom DRK sondern vom Arbeiter-Samariter-Bund (“ASB”)), aber auch dort werden solche Spenden nicht entgegen genommen
  • https://www.drk-berlin.de/angebote/angebotesoziale-angebote/kiloshop.html – per Internet fand in den “Kilo-Shop” des DRK (“DRK Kleiderladen – Mode aus zweiter Hand”) in der Schmiljanstraße 19-20 in Friedenau, einen Katzensprung (keine 5 Minuten) entfernt vom U-Bahnhof Friedrich-Wilhelm-Platz (Linie 9)
  • die Container für Kleider-Sammlungen verlieren (dem Hörensagen) in Berlin nach und nach die Genehmigung durch die Ordnungsämter, und Läden wie der Kilo-Shop (und die kommerziellen Second-Hand-Läden) sind dann die Orte, wo man seine Kleider spenden (bzw. verkaufen) kann
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die Fernsehreihe “Friesland” im ZDF