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Judentum nicht-zugeordnet Wochenabschnitt

2017-08-26: Parashat Schoftim – „Richter“

Wie kommt der Rabbiner Geballe auf die Idee, “Aschera” sei ein Baum? Sie ist vielmehr eine Götzin. Meine Recherche ergab, dass das Judentum bis zum Anfang des babylonischen Exils durchaus polytheistisch war.

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der Flughafen Tegel (TXL) und seine U-Bahn-Anbindung

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Amazon Judentum Jüdisches Museum Berlin nicht-zugeordnet

Transparent (Fernsehserie)

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die “Augsburger Straße (Berlin)” in der Wikipedia

So, so, die Fuggerstraße zwischen Lietzenburger Straße und Eisenacher Straße war bis 1957 auch noch Teil der Augsburger Straße.

Es gab früher auch eine Straßenbahn in der Augsburger Straße, und auch durch die Ranke- und die Nürnberger Straße fuhren Straßenbahnen.

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die bundesdeutschen Präsidenten wohnen seit 2004 in der Villa Wurmbach, die 1933 Hugo Heymann durch das 3. Reich geraubt wurde

Eine Gedenktafel, die an die Geschichte der Villa in Berlin-Dahlem und an ihren Vorbesitzer erinnert, darf dort auf Betreiben des Bundespräsidialamtes trotz eines positiven Beschlusses des Bezirks nicht angebracht werden.

Auch der positiv beschiedene Stolperstein darf dort auf Betreiben des Bundespräsidialamtes bisher nicht im Fußgängerweg eingebracht werden. Hoffentlich schmilzt der Widerstand bald, dann wird er hoffentlich hier zu finden sein:

Rabbiner Andreas Nachama äußerte zum Widerstand des Bundespräsidialamtes zu Tafel und Stolperstein am 17. August 2017 hier seine Meinung:

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“Landhausgarten Dr. Max Fraenkel” in Berlin-Kladow

Am meisten erfährt über die “Anlage” im “Besucherzentrum” im früheren Pferdestall bzw. der Garage der Automobile. Dort gibt es ein einige Tafeln mit Informationen über den seinerzeitigen Bauherrn und über die beauftragten Gartenarchitekten. Ich hatte diese Tafeln noch vor der Führung gelesen.

Ähnliche viele Details gibt es leider weder in dem verfügbaren Flyer noch auf über das Internet zugänglichen Seiten. Ich hätte gerne hinterher das eine oder andere noch einmal nachgelesen, und konnte es eben ich finden. Das finde ich bedauerlich.

Mit dieser Fähre der BVG können Besucher An- bzw. Abfahrt (zwischen S-Bahnhof Wannsee und Alt-Kladow) bestreiten (Alt-Kladow heißt auch eine Bushaltestelle, die durch diverse Buslinien bedient wird):

Ich nahm allerdings den Bus X34 (vom Theater des Westens) bis zur Endstation Hottengrund.

Ich kam dorthin im Rahmen einer Führung für den “Freundeskreis des Jüdischen Museums” (am 2017-08-21):

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Pflaumen und Zwetschgen – die Echte Zwetschge ist eine Unterart der Pflaume

Die Echte Zwetschge (Prunus domestica subsp. domestica) ist eine Unterart der Pflaume (Prunus domestica).

Die beiden Artikeln enthalten Bilder, auch im Querschnitt. Mit ihnen fällt die Unterscheidung sehr leicht.

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Judentum nicht-zugeordnet Wochenabschnitt

2017-08-19: Parashat Re’eh – „Siehe!“ (ich lege dir heute Segen und Fluch vor)

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Judentum nicht-zugeordnet Wochenabschnitt

2017-08-12: Parashat Ekew – „Folge/Lohn (der Beobachtung der Gebote)“

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mein Vater als Bundeswehr-Pilot (und ein bisschen Familien-Geschichte)

Mein Vater brach in Pfarrkirchen nach dem Tode seines eigenen Vaters die Oberrealschule ab und ging zum Bundesgrenzschutz. Er diente da an Panzern.

Im Jahr 1955 wurde die Bundeswehr gegründet, und mein Vater wollte wohl dort Pilot werden.

Seine Piloten-Ausbildung begann in der Schweiz, wohl in Bern – genaueres ist mir nicht bekannt.

Eines Tages, spätestens 1959 kam er in Memmingen an:

Da lernte er meine Mutter kennen (die von dort stammte und auch dort lebte), die Familie wurde gegründet.

Die Umorganisation der Flugzeugführerschule war es wohl, die ihn dann nach Faßberg (bei Munster, südlich der Lüneburger Heide) führte:

Ob das wohl sein erster (Trainings-)Hubschrauber war:

Sein erster Standort nach der Ausbildung, dort wohnte dann die Familie auch erstmals richtig zusammen (Eltern und wir 2 Brüder, geboren 1960 und 1961 in Memmingen) – ich schätze mal, das begann im Jahr 1962:

Sein Hubschrauber dort (die “Banane“):

Meine Mutter wurde dort wohl nicht heimisch, es bot sich an, von Mendig nach Laupheim zu ziehen, weil Laupheim doch nicht so weit weg von Memmingen liegt, wo die Verwandtschaft meine Mutter größtenteils lebte. Die Familie (außer dem Vater) wurde erstmal bei den Eltern meiner Mutter (eben in Memmingen) “geparkt”, ich ging dort für einige Monate der 2. Klasse zur Schule. Beim Umzug nach Laupheim landete ich dort dann in der 3. Klasse.

Sein zweiter und letzter Standort nach der Ausbildung (ab 1967/1968):

Sein nächster Hubschrauber dort:

Sein letzter Hubschrauber:

Unter der ersten Generation Hubschrauber-Piloten der Bundeswehr trug mein Vater den Spitznamen “Bobbo”.