ein Tag mit dem Sohn im Legoland Günzburg, im bayerischen Oberschwaben – unweit der Heimat

Wir begannen unseren Tag im Legoland mit dem Erwerb des Ultra-Express-Dongles – das Wetter war zu gut, um die Menschenmassen abzuhalten – wir hatten keinen Bedarf auf öfteres und längeres Schlange-Stehen, also Erwerb des “Zauber-Dings”.

Dann 7 Runden “Feuerdrachen”-Achterbahn, jeweils im ersten bzw. zweiten Wagen. Beim 2. Ausstieg stieß ich mich am Drachen und verletzte mich an der Stirn. Das blutete und brauchte eine Weile, bis die Wunde sich beruhigte. Hielt uns aber nicht weiter auf.

Also nach dieser Achterbahn (übrigens ganz ohne Looping, aber trotzdem nicht ohne) hatte ich ein flaues Gefühl in der Magen-Gegend und das Bedürfnis nach Pause, längerer Pause – ich platzierte mich gemütlich und etwas raumgreifend mit dem Mac, las Heise-News und kommentierte sie, erledigte e-mail – und so. Gabriel besuchte mich zwischendurch, sah sich gegenüber eindreiviertelmal so eine kubanische Akrobatik-Klamauk-Show and und streunte ein wenig.

Zwischendurch regte sich auch Hunger, den wir allerdings etwas überschätzten, aber den Rest packten wir in so ein “doggy bag”. Zwischendurch auch noch Espresso, Karamel-Eiskaffee und Magnum – ich ließ es mir gut gehen.

Um 17:00 gab es dann den platzreservierten Film “Lego, the Movie” (dystopia!!!), ich gönnte mir ein wenig Kinoschlaf – musste dann allerdings doch mehr, als mir recht war, von der Geschichte in wachem Zustand ertragen. Au weia, was tut man nicht alles für seinen Gen-Pool 😉

Danach sollten es noch ein paar Durchgänge von einem tollen Flug-Dreh-Seitwärts-Looping-Ding namens “Flying Ninjagó” werden – aber es wurde nur ein Durchgang, die Fahrgeschäfte schlossen nämlich, und Sohn führte mich noch zum Shoppen:

Etliche Lego-Starwars-Schlüsselanhänger (die noch später um den Schlüsselanhänger-Anteil zu befreien sein werden – Lego darf Starwars-Dinger nur in recht eng begrenzten Felder vermarkten – deswegen gibt’s die zu sammelden Figuren nur als Schlüsselanhänger und mit Magneten – aber als Experten-Eltern weiß man, wie man den Kram loswird), ein Lego-Starwars-T-Shirt (nicht in orange, wie es mir gefiel, sondern in blau – der junge Mann entwickelt seinen selbständigen Geschmack), und eine passende Baseball-Cap.
Dann Rückabwicklung des Eintritts (…) und “Marsch, marsch!” zum Bus.

Wegen des “doggy bags” erübrigte sich der Gang ins Restaurant für diesen Abend – und Eis-Essen-Gehen fiel wegen anderweitiger Beschäftigung auch aus.

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