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Legoland Reisen Sohn#2

ich hatte bei Legoland Dänemark 2 Übernachtungspakete gebucht und dann das erste storniert

Eigentlich hatte ich irgendwie das Gefühl, mit der Stornierung des 1. Paketes könnten sie nicht einverstanden sein, aber sie hatten von mir keine Bank- oder Kreditkartendaten, deswegen war mir das irgendwie etwas egal und ich las nicht einmal die Antwort dazu. Das wiederum lag mir seit Monaten im Magen, denn … irgendwie hätten sie natürlich die Zahlung des 2. mit der Zahlung des 1. verknüpfen können. Also suchte ich gerade (in der Nacht vor der Abreise nach Dänemark!) jene Stellungnahme, fand sie, und ich bin jetzt äußerst beglückt (insbesondere in Hinblick auf die Zufriedenheit meines Sohnes), dass sie damals Ende Juli die Stornierung widerspruchslos akzeptiert hatten.

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Legoland

ein Tag mit dem Sohn im Legoland Günzburg, im bayerischen Oberschwaben – unweit der Heimat

Wir begannen unseren Tag im Legoland mit dem Erwerb des Ultra-Express-Dongles – das Wetter war zu gut, um die Menschenmassen abzuhalten – wir hatten keinen Bedarf auf öfteres und längeres Schlange-Stehen, also Erwerb des “Zauber-Dings”.

Dann 7 Runden “Feuerdrachen”-Achterbahn, jeweils im ersten bzw. zweiten Wagen. Beim 2. Ausstieg stieß ich mich am Drachen und verletzte mich an der Stirn. Das blutete und brauchte eine Weile, bis die Wunde sich beruhigte. Hielt uns aber nicht weiter auf.

Also nach dieser Achterbahn (übrigens ganz ohne Looping, aber trotzdem nicht ohne) hatte ich ein flaues Gefühl in der Magen-Gegend und das Bedürfnis nach Pause, längerer Pause – ich platzierte mich gemütlich und etwas raumgreifend mit dem Mac, las Heise-News und kommentierte sie, erledigte e-mail – und so. Gabriel besuchte mich zwischendurch, sah sich gegenüber eindreiviertelmal so eine kubanische Akrobatik-Klamauk-Show and und streunte ein wenig.

Zwischendurch regte sich auch Hunger, den wir allerdings etwas überschätzten, aber den Rest packten wir in so ein “doggy bag”. Zwischendurch auch noch Espresso, Karamel-Eiskaffee und Magnum – ich ließ es mir gut gehen.

Um 17:00 gab es dann den platzreservierten Film “Lego, the Movie” (dystopia!!!), ich gönnte mir ein wenig Kinoschlaf – musste dann allerdings doch mehr, als mir recht war, von der Geschichte in wachem Zustand ertragen. Au weia, was tut man nicht alles für seinen Gen-Pool 😉

Danach sollten es noch ein paar Durchgänge von einem tollen Flug-Dreh-Seitwärts-Looping-Ding namens “Flying Ninjagó” werden – aber es wurde nur ein Durchgang, die Fahrgeschäfte schlossen nämlich, und Sohn führte mich noch zum Shoppen:

Etliche Lego-Starwars-Schlüsselanhänger (die noch später um den Schlüsselanhänger-Anteil zu befreien sein werden – Lego darf Starwars-Dinger nur in recht eng begrenzten Felder vermarkten – deswegen gibt’s die zu sammelden Figuren nur als Schlüsselanhänger und mit Magneten – aber als Experten-Eltern weiß man, wie man den Kram loswird), ein Lego-Starwars-T-Shirt (nicht in orange, wie es mir gefiel, sondern in blau – der junge Mann entwickelt seinen selbständigen Geschmack), und eine passende Baseball-Cap.
Dann Rückabwicklung des Eintritts (…) und “Marsch, marsch!” zum Bus.

Wegen des “doggy bags” erübrigte sich der Gang ins Restaurant für diesen Abend – und Eis-Essen-Gehen fiel wegen anderweitiger Beschäftigung auch aus.

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Legoland Reisen

unser Legoland/Günzburg in den Sommerferien 2014

Je öfter ich zum Legoland/Günzburg fahre, desto mehr Annehmlichkeiten müssen es irgendwie sein.
Eigentlich möchte auch ich endlich ein Zimmer auf dem Campus haben.
Wie toll ist es, wenn man sich während des Legoland-Besuches nicht um Bus-Abfahrt-Zeiten kümmern muss?

(Lange Jahre bot ich erbitterten Widerstand gegen vermeintliche Geldverschwendung auf
und nahm aller erdenklichen Mühen auf mich, um die Kosten um Reisen herum gering zu halten.
Ich kann das nicht mehr, nicht mehr so wie früher.)

Tja, aber für ein Zimmer auf dem Campus muss man sich wohl sehr früh darum kümmern oder / und tief in die Tasche fassen.
OK, ich habe mich auch dieses Mal nicht früh genug darum gekümmert
und habe deswegen vielleicht umso tiefer in die Tasche fassen müssen.
Mir wird fast schwindlig bei der Zahl, die auf der Rechnung und inzwischen wohl auf dem Kontoauszug steht.
Wie viele hübsche Computer-Utensilien hätte man dafür kaufen können?
Wieviele hübsche Frühstücke hätte man in angenehmer Gesellschaft genießen können?
Oder Kino oder Theater oder …
Und weil ich mich nicht früh gekümmert habe,
musste hatte ich ein weiteres Mal die Hetzerei mit Bus-Abfahrt-Zeiten.
Aber zumindest war der Weg von der Unterkunft zum Günzburger Bahnhof dieses Mal einfach und übersichtlich.
Entlang der zentralen Straße durch Günzburg, der nord-südlich verlaufenden sogenannten “Ulmer Straße”.
Diese Ulmer Straße ist eine fast unerträgliche Durchgangsstraße, öde und irgendwie entsetzlich “billig”.
Das Hotel: Nach dem wahren Eingang sucht man ein Weilchen,
dann erkennt man, dass es die eine der furchtbar schmalen Glastüren ist, die einen Spalt breit offen steht.
Man muss sich mit oder ohne Gepäck ganz schön schmal machen, um durch zu kommen.
Es kann auch vorkommen, dass das Personal auch gerade mit herein- oder herausmöchte und es ziemlich eilig hat
und einen spüren lässt, dass man so furchtbar lange für den Vorgang braucht. Ach.
(Bis hierhin hatte ich eigentlich schon viermal das Wort entsetzlich benutzt, hatte es dann aber selbstverständlich der Hübschheit halber synonym ersetzt.)

Im Zug auf dem Rückweg:
Ein Pärchen (älter und wohlhabender als ich und in Radlerdress (und natürlich mit ordentlichen Fahrrädern) und mit Goldringen) möchte aussteigen.
Es ist eng auf dem Gang in dem Regionalexpress (oder so).
Unsere Koffer stehen vor den Fahrrädern und ich hurte, sie aus dem Weg zu schaffen.
Ich: “Vielleicht ist es besser, sie aus dem Weg schaffen.”
Sie (die Dame) in bajuwarisch-reich-und-protzigem, arrogantem Tonfall: “Ja, das wäre günstig.”
Eigentlich hätte ich eine nicht ganz so schnippische Antwort erwartet, z.B. “Ja, vielen Dank!”
Das band ich so einem anderen Fahrgast auf die Nase und erwartete, dass die Dame platzt und zu schäumen beginnt – aber sie schien, “dicht” zu bleiben. Wahrscheinlich hat sie das Gift später in den Gatter/Begleiter gespritzt.

So, jetzt bin ich das Ärgste hier losgeworden und fühle mich etwas erleichtert.

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China Legoland

der Chinesische Nationalcircus – wir sahen heute ein phantastische Aufführung

Wir sahen heute in Legoland Deutschland (Günzburg) eine Aufführung einer Abordnung des  Chinesischen Nationalcircus. Wow!!! was die können, und was die auch für Schmerzen wegstecken (können)!!! meine Güte!!! und vermutlich haben die noch zig solche fähigen Abordnungen rund um die Welt gleichzeitig am Arbeiten. Top-Akrobaten!!! Dieses 1,35 Milliarden-Volk (fast das 17-fache der deutsche Bevölkerung!!!) hat einfach einen riesigen Fundus an verschiedensten Eliten, u.a. eben auch in meinem Gewerbe, nämlich der I.T.. China kann es sich leisten, dem deutschen I.T.-Gewerbe (oder dem sich massiv der I.T. bedienenden Gewerbe) zu verschwenderisch geringen Preise hochgradige Spezialisten zur Verfügung zu stellen, denen es nur an wenigem fehlt (und ich bin von der Kompetenz und der Gedächtnisleistung wirklich fasziniert):

  • sicher verstehen sie kein Deutsch;
  • ihr Englisch ist nur schwer zu verstehen (aber wer versteht schon das Englisch von Deutschen mit wenig Übung im Englischen, sei es gesprochen oder geschrieben?)
Bin mal gespannt, ob der deutsche / europäische I.T.-Arbeitsmarkt in 10 Jahren von chinesischen Fachkräften (die für uns quasi etwas versteckt aus der Ferne arbeiten) überschwemmt sein wird.
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Berlin Legoland

Legoland … Berlin: Ninjago-Bereich leer geklaut

Wenige Monate nach Einrichtung und Eröffnung des Ninjago-Bereiches gibt es quasi keine “Spinner” (die speziellen Kreisel) und Figuren mehr. Da müssen sich einige Besucher seitdem ganz schön die Taschen voll gestopft haben. Schade für die Kinder, die das jetzt enttäuscht suchen und nicht mehr finden! Vielleicht erübrigen sich damit dann aber auch die Jahreskarten für meinen Sohn und mich. Weiß noch nicht, ob ich darüber traurig sein soll.
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Legoland

LEGOLAND Discovery Centre Berlin: Kindergeburtstage

Schulklassen, Kitagruppen & Gruppenbesuche im LEGOLAND Discovery Centre Berlin:

Bei meiner Anfrage gerade für einen Werktag um 16:00 ergab einen Preis von EUR 11,50 pro Person.

Was ist da inclusive?

  • 45 Minuten Aufenthalt in einem reservierten Raum
  • ein Eis pro Person
  • ein Geschenk, wohl ein Spielzeug
Uns ist das zu teuer.