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AVM FRITZ!Box 6820 LTE – aka “AVM FRITZ!Box 6820 Mobilfunk (4G/3G)”

Wie lange und wie oft war ich dem AVM-Support damit in den Ohren gelegen, dass ich eigentlich ein flexibles 3G+4G-Modem in einer Mobilfunk-FRITZ!Box brauche und nicht ein starres LTE-Modem, dass außerdem die ganze Box zum Straucheln bringt, wenn die LTE-Verbindung gerade nicht so doll ist??? Zuletzt gab’s dann in der Tat zumindest einen Versuch, auch mit schlechteren LTEVerbindungen zurechtzukommen.

Ich selbst benutze stattdessen inzwischen normalerweise eine 7490 mit 3G+4G-USB-Modem. Das ist insgesamt natürlich viel klobiger aber auch viel funktionstüchtiger. Und ich kann es schon ein Weilchen benutzen – nicht erst, wenn die 6820 dereinst auf dem Markt sein wird. Ah, und ganz nebenbei: die 7490 ist ihr Flaggschiff und bekommt quasi Firmware-Update am laufenden Band – davon können Besitzer von Nicht-Flagg-Schiffen nur träumen.

Voice-over-LTE gibt’s bei Telekom Mobilfunk eh nicht. Dazu bräuchte man wohl einen LTE-Tarif von Telekom Festznetz. Wer weiß, wie die anderen Provider mit Voice-over-LTE wirklich umgehen?

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“The Team” – man kann bereits jetzt alle 4 (bzw. 8) Folgen online und “mixed language” anschauen

  • http://www.zdf.de/the-team/the-team-35858908.html
  • “4 (bzw. 8)”, weil das ZDF am Sonntag Abend immer 2 der 8 Folgen der (ersten) Staffel direkt hinter einander ausstrahlt
  • “mixed language”: es wird dänisch, flämisch, französisch, deutsch und englisch gesprochen, jeder Schauspieler spricht auch die wirkliche(n) Sprache(n) der jeweiligen Rolle – und wenn gerade nicht deutsch gesprochen wird, dann ist es deutsch untertitelt – echt interessant und “authentisch”
  • und die Schauspielerin Veerle Baetens [IMDb-Link] ist derzeit im deutschen Fernsehen in 2 Serien als belgische Kommissarin mit Fällen im Rotlicht-Milieu zu sehen, die andere ist “Code 37” [IMDb-Link]
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Jüdische Allgemeine

Jennifer Nathalie Pyka: Deutsche Medien und »Siedlerkinder« (2014-07-03)

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19579

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Jochanan Shelliem zitiert Ignatz Bubis: “Jeder nach seiner Fasson jüdisch”

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Asaf Avidan Musiker

Asaf Avidans unerwartetes Vorprogramm in Berlin: Flora (Liron Meshulam)

Nach ihrem halbstündigen Solo-Auftritt war sie ab 20:45 auch noch bei Asaf Avidan mit dabei.

Sie war zwar wirklich unerwartet (und irgendwie nervte die Wartezeit, insbesondere wenn man im voraus gar nichts von ihr weiß), aber Flora ist schon ziemlich gut.

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DAB+ Deutschlandfunk

die gesamte Deutschlandfunk-Familie hatte gerade in Berlin einen DAB+-Blackout von ca. 10 Minuten

“Gerade” – das war am 9. März 2015, kurz nach 15:00.

Meine DAB-Radion zeigte “no signal” an und suchte sich einen anderen Sender – leider keinen “benachbarten”, ich musste also zur Auswahl von DLF wieder “ganz” durch-skippen.

So hörte sich eine passende Stellungnahme am 28. März 2013 an:

Ob’s so etwas dieses Mal auch wieder gibt?

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Friedrich Torbergs Buch “Die Tante Jolesch”

Ganz ehrlich? Ich finde dieses Buch schon ganz amüsant – aber  doch auch recht anstrengend zu lesen. Ich las zuletzt Arno Geiger, Joachim Meyerhoff und Amoz Oz, und die lesen sich wirklich erheblich flüssiger.

Abreisen sind immer überstürzt.

Das empfinde ich auch so.

Alle Städte sind gleich, nur Venedig is e bissele anders.

Ach so?

Wie soll es mir gefallen am Balkan?

Außerhalb von Wien (bzw. Österreich), insbesondere südöstlich ist halt Balkan.

In meiner Kindheit (und etwas darüber hinaus) hatte ich es für “gegeben” halten, dass mein Vater vom Balkan stammte, wo er sich doch als Balkanesen bezeichnete. Er stammt jedoch keinesfalls vom Balkan, sondern aus der Bukowina. Aber aus österreicherischer bzw. Wiener Sicht ist das halt auch Balkan. Und anscheinend verinnerlichten die Menschen, die aus der Bukowina in Richtung Österreich (oder ersatzweise Deutschland) fliehen mussten, diese österreichische Sicht so sehr …

… die übliche Zeitrechnung …

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Deutschlandfunk, Campus & Karriere vom Montag, und der unqualifiziert herumätzende Unternehmensberater Emre Kiraz

Aus der Sendung (zitiert gemäß o.a. Link):

Für Emre Kiraz ist die Schule seiner Töchter das Allerwichtigste. Der türkischstämmige Unternehmensberater schickt die beiden auf eine international ausgerichtete Privatschule in der Hauptstadt. Sie lernen also drei Sprachen – Türkisch, Deutsch, Englisch, und werden zwei Schulabschlüsse haben – das deutsche Abitur und das internationale Abitur IB. Die Schule kostet den Unternehmensberater eine Menge Geld, er ärgert sich, dass er als Steuerzahler das öffentliche Schulsystem mitfinanziert und zusätzlich Schulgeld für die Privatschule zahlen muss.

“Ich finanziere ja sowieso meine Kinder. Das finde ich als Vater absurd. Weil wir doppelt bezahlen eigentlich. “

Da saß Emre Kiraz einem Irrtum auf: Die Privatschule seiner Kinder bekommt als Grundfinanzierung die gleichen Mittel wie eine öffentliche Schule – so funktioniert das in diesem Land. Dass dieser Unternehmensberater nicht überall gleich kompetent ist und in diesem Beitrag unqualifiziert herumätzt (und zwar in einem weinerlich provozierenden Ton), nehme ich ihm nicht weiter übel, er weiß es halt nicht besser. Die Frage ist allerdings schon, wie lange man so einen Unsinn glauben kann. Und wie hat er sich für diesen Beitrag qualifiziert? (Wenn Emre Kiaz seinen Standpunkt mal korrigiert hat, kann er das hier gerne in 3 Sätzen wiedergeben.)

Dass aber die Redaktion von “Campus & Karriere” den Irrtum nicht aufdeckt, das ist schon ärgerlich. Ansonsten hatte der Beitrag nämlich kaum Salz dabei.

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Amos Oz’ neuer Roman: “Judas”

Ich werde dieses Buch neben der “Tante Jolesch” her lesen.

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Arno Geiger: “Grenzgehen” – 3 Reden anlässlich Preisverleihungen plus …