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Tatort

Oldenburg hat ja echt ‘ne U-Bahn – und das bei ca. 160 Tausend Einwohnern – wenn’s denn verkehrspolitisch einen Sinn macht

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Etymologie

die Pomologie und der Apfel auf französisch?!? ja, schon

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Buch: Czernowitz: Die Geschichte einer untergegangenen Kulturmetropole

Wenn man heute in das südukrainische Tscherniwzy kommt, muss man einige Mühe aufwenden, um die Spuren der untergegangenen Kulturmetropole Czernowitz zu entdecken. Die Heimatstadt von Paul Celan und Rose Ausländer ist nach dem Zweiten Weltkrieg weitgehend umgestaltet worden und dem Vergessen anheim gefallen. Doch manch steinerne Zeugnisse erinnern noch heute an das »Goldenen Zeitalter« der Vielvölkergemeinde, als Czernowitz die pulsierende Hauptstadt des Kronlandes Bukowina war und stolz den Beinamen »Klein-Wien des Ostens« trug. Keine der fünf Bevölkerungsgruppen hatte die Mehrheit, weshalb Deutsche, Juden, Ukrainer, Rumänen und Polen ihre Zusammenlebensform immer wieder aushandeln und auf Kompromissbereitschaft gründen mussten bis die Stadt zum Spielball der Großmächte wurde, am Ende des 1. Weltkrieges ebenso wie zu Beginn des 2. Weltkrieges. Sechs Autoren erzählen von der bewegten Vergangenheit und schwierigen Gegenwart dieser Stadt, die ihre kulturellen Wurzeln wieder entdeckt und sich um einen Brückenschlag nach Westeuropa bemüht. In mehr als 150 Fotos wird sichtbar, welche Schätze es hier zu entdecken gibt.

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HDMI

noch einen HDMI-2-Mini_Displayport -Adapter erstanden – und genieße die neuen Möglichkeiten …

DeLOCK Adapter Mini Displayport / HMDI pin Buchse

Jetzt hängt im Wohnzimmer der Projektor konstant am Mac mini – Ton kommt aus einem Logitech 5.1-Audio-System. Derzeit spielt dieser Mac mini eine YouTube-Playlist von Stücken von Asaf Avidan ab – ich könnte da jetzt stundenlang zukucken … – und eigentlich muss ich mich noch dringend von diesem Platz weg bewegen und ein paar Dinge erledigen.

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Fußball

FCB eröffnet Fan-Shop in Berlin

FCB eröffnet Fan-Shop in Berlin - FC Bayern München AG

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Das Leben DHL

am Freitag noch die letzten 2 von 3 Umzugspaketen/-kartons von der Post-/Postbankfiliale abgeholt

Umzugskarton auf dem Fahrrad – einfach unperfekt. Und die Temparatur da draußen, insbesondere bei der 2. Rückkehr: bitter, sehr bitter.

Wie gut, dass die einem dort ein Limit setzen – die SMS sagte damals eben, dass die Dinge 7 Tage lang dort im Büro bleiben würden.

Es war schon einigermaßen bitter kalt, aber es musste ja getan werden. Und schließlich war ja auch noch das nicht-passende extra Netzteil für das MacBook Air dabei. Da muss ich ja wenigstens noch den Versuch machen, es umzutauschen, bevor ich endgültig drauf sitzen bleibe – oder so.

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Theologie

Herbert Haag: Teufelsglaube

 

Brauchen wir den Teufel zur Erklärung des Bösen in der Welt?
Wie sind die biblischen Aussagen über Teufel und Dämonen zu verstehen?
Hat Jesus sein Wirken als Kampf gegen den Satan begriffen?
Wie steht es mit der Glaubwürdigkeit eines Glaubens, der zu Hexenprozessen, Exorzismus Besessener und Satanismus geführt hat?

Ich lernte Prof. Haag wohl in den frühen 80-er Jahren an der Universität Heidelberg bzw. der Hochschule für Jüdische Studien kennen, wo er wohl einen Vortrag zum Thema dieses Werkes hielt. Mein Interesse reichte damals zum Erwerb des Buches und zur Lektüre der ersten Hälfte. Es wartet hier schon lange darauf, zu Ende gelesen zu werden. Wer könnte noch exakt sagen, was damals den Lesefluss aufhielt? Sicher nicht das äußerst interessante Thema. Ich denke schon, das mich diese Begegnung damals auch nachhaltig prägte. Irgendwie ist mir, als könne ich heute noch Prof. Benjamin Kedar in der Zuhörerschaft sehen – mit so einem viel sagenden, leicht abgewandten Blick … irgendwie.

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AVM AVM FRITZ-Fon nicht-zugeordnet

jetzt, wo es quasi kein ISDN und kein POTS mehr gibt und zuhause auch mit dem Smartphone über den Router festnetztelefoniert werden kann – was ist das geeignete Top-Modell unter den AVM FRITZ!Boxen?

Jetzt, wo es im Zeitalter von NGN quasi kein ISDN und kein POTS mehr gibt und zuhause auch mit dem Smartphone über den Router festnetztelefoniert werden kann – was ist das geeignete Top-Modell unter den AVM FRITZ!Boxen?

Nochmal:

  • es gibt quasi nach außen keine traditionelle Telefonie mehr, nur noch SIP
  • zumindest AVM stellt einem für die gängigen Smartphones (Android und iPhone) die passende App zur Verfügung, damit man zu Hause kein “Spezialtelefon” mehr braucht
  • versteht mich richtig: ich “liebe” meine FRITZ!Fons (“F”, natürlich, was sonst?!?) (und ich alleine habe quasi über 3 Standorte “verstreut” 4 davon), aber braucht man sie ernsthaft noch?
  • und was ist jetzt das geeignete Top-Modell unter den AVM FRITZ!Boxen?
  • eines, das sie auch bevorzugt mit “Labor-Firmwares” AKA “Beta-Firmware-Updates” versorgen?
  • mir geht’s nicht in erster Linie um ein “preislich günstiges” Modell
  • aber warum sollte ich eines kaufen oder empfehlen, das 1000 Features hat, die gar nicht mehr gefragt sind?
  • warum sollte ich in meiner Wohnung neben WIFI-Repeatern auch immer noch DECT-Repeater herumstehen haben?!?
  • die “4080” ist noch nicht wirklich in Sicht, oder? und auch sie hat immer noch DECT dabei, nicht wahr? OK, DECT und lokales ISDN und POTS nehme ich in Kauf, ich habe ja schließlich selbst noch ein Gerät, mit dem ich gelegentlich ein Fax rausschicke.
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AVM nicht-zugeordnet

endlich wieder AVM FRITZ!Box 7490 Beta-Firmware-Updates – ach, wie ich die vermisst habe!!!

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nicht-zugeordnet

endlich das erste von 3 Umzugspaketen aus Hamburg “auf der Post” abgeholt

Dies ist das erste Mal, dass ich meinen Umzug über “die Post” (sprich: DHL) abwickle.

Vielen Dank dem Martin von der Seemannsmission in Altona für diese äußerst praktische Idee und auch seine Unterstützung!!!

Keine Ahnung, wie ich auf die Idee kam, diese Umzugskartons an die Packstation liefern zu lassen. Das war eigentlich ein großer Fehler. Aber na ja. Sie wurden auch prompt an die nächste Post-Filiale umgeleitet. Eigentlich hätten sie nach Hause adressiert und geliefert werden sollen. Tja, so ist es, wenn man gehetzt durch die Weltgeschichte geht und für solche Kleinigkeiten nicht ausreichend Konzentration aufbringt.

Die Paketscheine kaufte ich “online” und füllte sie auch da aus. Die generierten PDFs leitete ich Martin per e-mail weiter. Ich leistete uns auch den netten und äußerst günstigen Zusatz-Service, dass DHL die 3 Kartons dort im Hause sogar abholte.

Ich löste mich so um ca. 17:45 vom Computer und der dringenden Arbeit, um mich passend zu kleiden und mit dem Fahrrad zur Post zu eilen.

Hat die Post wirklich nur bis 18:00 auf? Habe ich Zeit, das nachzukucken? Nein, ich nahm sie mir nicht, aber hier findet man die Antwort:

  • http://www.deutschepost.de
  • “Filiale finden”
  • “Welche postalische Einrichtung suchen Sie?” – “Filialen …” – “Fililalen … in …” – Postleitzahl

Werde ich es bis 18:00 schaffen? Werde ich noch um 17:59 den Fuß in der Tür haben?

OK, ich schaffte es, sie hatte anscheinend sogar “noch etwas länger” auf. Es gab eine recht lange Schlange, aber das war egal, ich hatte mir ja noch einen Kopfhörer zum Musik-Hören eingesteckt. Außerdem kam ich irgendwann mal auch noch mit “der nächsten Person in der Schlange” ins Gespräch über die 1000 Gutschein-Karten für die 100 Läden … . Eigentlich interessiert mich immer noch (“und zwar gleich!!!”), wie die Öffnungszeiten denn nun wirklich sind. Mal kurz den Platz in der Schlange verlassen und an der Tür von außen nachkucken, das schien keine passende Option zu sein. Handy, “post.de” im Browser, “location finder”, ja, das war’s. Geht für den aktuellen Ort aber auch mit Postleitzahl oder so.

Auf dem Rückweg hatte ich also einen (nicht wirklich schweren Umzugskarton) auf dem Fahrrad. Ja, der Sattel ist etwas zu hoch eingestellt. Beim Versuch, den Karton in eine gute Position zu bringen schrammte ich nur äußerst knapp an Krämpfen in den Ober- und Unterschenkeln beiderseits vorbei. Der Weg vom Wittenbergplatz nach Hause ist ja (auf dem Fahrrad zumal) nicht wirklich lange.

So, morgen zwischen 09:00 und 18:30 dann die nächsten beiden Kartons! Nacheinander selbstverständlich.