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Das Leben Lebensgenuss

Samuel Pepys und seine “Gelübde” ROTFL

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Büro-Leben Gesellschaft

warum ich Voicemails nicht mag?

Ich möchte alle Nachrichten eigentlich ad hoc lesen / anhören können. Ich mag so IM-Sachen nicht “unnötig” auf später verschieben, ich mag sowieso nicht so viele Sachen auf später verschieben. Die Liste der (später) zu erledigenden Dinge wird länger und länger, und ich will sie nicht unnötig verlängern.

Und dieses Anhören bringt so seine Schwierigkeiten mit sich. Meistens geht das nicht ad hoc.

  • Denn man muss entweder gerade die Gelegenheit haben, die neue Voicemail über Lautsprecher hören zu können. Das ist ziemlich oft nicht gegeben. Zumal nicht in fremden Büros oder in der U-Bahn oder so.
  • Oder man muss einen Kopfhörer anschließen – ob Kabel oder Bluetooth – immer ein Umstand. Und im fremden Büros erzeugt das nicht gerade Freude, wenn man offensichtlich zum Anhören privater Voicemails einen Kopfhörer anschließt – das ist auch ziemlich auffällig.
  • Beim Anhören von Voicemails muss sich quasi Notizen machen. Und wo bitte-schön legt man die Notizen ab? Nicht bei der Voicemail, nicht wahr? Instant Messaging ist hauptsächlich dafür gut, dass man etwas (einigermaßen unauffällig) lesen kann. Und wenn es Nachfragen gibt, dann bietet die entsprechende Software die Möglichkeit, auf eine bestimmte Nachricht zu antworten bzw. nachzufragen. Mach das mal mit einer Voicemail!
  • Oder man muss das Anhören eben auf später verschieben.
    Vielleicht gibt es noch mehr Gründe. Wenn sie mir einfallen und ich sie für nennenswert halte, dann werde ich sie hinzufügen.

Nachdem ich in den meisten Fällen auch schon mal generell geäußert habe, dass ich auf Voicemails nicht stehe, ist das weitere Senden von Voicemails eigentlich auch eine Art geringen Respekts mir gegenüber.

Geschäftliche Voicemails kenne ich gar nicht.

Ich habe nirgendwo (wo ich das steuern kann) einen Message Recorder aktiviert. Wenn ich bei WhatsApp, Signal, Telegram, … den Empfang von Voicemails ablehnen könnte, ich würde keine Sekunde zögern. Ich selbst spreche nur in Notfällen auf Message Recorder.

Ich kann es sehr gut nachvollziehen, dass jemand nicht längere Texte auf dem Smartphone schreiben möchte – für mich kommt das ja auch überhaupt nicht in Frage – wenn ich längere Texte über IM (Signal / WhatsApp / Telegram) schreibe, dann über die entsprechende (Computer-)Desktop-App.

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Büro Büro-Leben Das Leben

“Großraumbüros fördern Kommunikation und Kreativität” – ha, ha, ha! eine Harvard-Studie …

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Das Leben Deutschlandfunk

das Hospiz des Humanistischen Verbandes  LudwigPark in Berlin-Buch – “atheistisch sterben”

Der Tagessatz: knapp EUR 400.

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Büro-Leben Das Leben

immer noch Tätigkeiten zum Jahreswechsel …: Zahlung von Mitgliedschaftsgebühren, zugehörige Kündigungen

In meinem e-mail-Backlog und in der aktuellen Inbox habe / hatte ich immer noch etliche Nachrichten, die mich auffordern, Mitgliedschaftsgebühren zu bezahlen. So sind eben Dezember und Januar. Eigentlich möchte ich diese Dinge abgearbeitet haben, bevor ich im Januar wieder zum Auftraggeber gehe. Aber irgendwie gelingt das “nicht so einfach”  🙄

Aber gestern und heute erledigte ich noch ein paar davon.

Und ich erledigte auch ein paar Kündigungen, die ich mir so “über die Jahre” (!!!) vorgenommen hatte. Meine Güte, ist das erleichternd!!! Zumindest wurden sie angeschoben. Evtl. muss dann doch noch die eine oder andere etwas aufwändige Formalität durchgeführt werden, wenn die andere Seite das fordern wird. Aber wenn die Dinge erst einmal ihre Eigendynamik entwickelt haben …

Update: Und wie viele ähnliche Aktivitäten fallen mir noch ein, sobald ich die Hände hier von der Tastatur nehme?!!!!

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Das Leben

“Ey, du. Sind wir wieder Freunde? – Ja, ok. Ist schöner so.”

Zwei kleine Mädchen vorhin in der Bahn:
“Ey, du. Sind wir wieder Freunde?”
“Ja, ok. Ist schöner so.”

Die klügsten Menschen des Wochenendes

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Das Leben DHL

am Freitag noch die letzten 2 von 3 Umzugspaketen/-kartons von der Post-/Postbankfiliale abgeholt

Umzugskarton auf dem Fahrrad – einfach unperfekt. Und die Temparatur da draußen, insbesondere bei der 2. Rückkehr: bitter, sehr bitter.

Wie gut, dass die einem dort ein Limit setzen – die SMS sagte damals eben, dass die Dinge 7 Tage lang dort im Büro bleiben würden.

Es war schon einigermaßen bitter kalt, aber es musste ja getan werden. Und schließlich war ja auch noch das nicht-passende extra Netzteil für das MacBook Air dabei. Da muss ich ja wenigstens noch den Versuch machen, es umzutauschen, bevor ich endgültig drauf sitzen bleibe – oder so.

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Blogging Büro-Leben Das Leben

Nicht-Publizierer, Egoisten, Anti-Exhibitionisten, … – go to hell!

Vorwort: Es gibt eine logische Verknüpfung zwischen den Begriffen auf der linken Seite des Gedankestriches im Titel dieses Artikels. Natürlich steht es jedem Menschen frei, seine (technischen oder was auch immer Erfahrungen) nicht zu publizieren, aber diejenigen, die sich über publizierenden Exhibitionismus aufregen und selbst gar nicht publizieren, deren Gemaule über “meinen Exhibitionismus” ist es, auf das sich dieser Artikel und die rechte Seite (bzgl. des Gedankenstriches) beziehen. Könnte ja auch an sich schon klar genug sein, nur der Deutlichkeit halber aber eben auch noch in diesem Absatz dargelegt.

Es geht mir immer, immer, immer wieder auf die Nerven, wenn sich wildfremde oder auch relative nahe Menschen über “Publikations-Strategie” im Allgemeinen aufregen. Ich will es nicht mehr hören. Normalerweise sind das genau die Menschen, die ihren lieben langen Tag und ihr ganzes Leben vor sich hinwurschteln, anderer Leute öffentlich zur Verfügung gestelltes Wissen und ihre Werke ausnutzen (“Google is you friend”) und selbst nie, nie, nie etwas zum öffentlichen Nutzen beitragen. Wenn ich könnte, würde ich gerne ein Werkzeug einrichten, dass ihre “Beschwerde” in den entsprechenden Details rot einfärbt und mit der Bemerkung automatisch zurückschickt, dass mich ihr Kommentar in Gänze absolut nicht interessiert, solange sie ihre diesbezüglichen Teilbemerkungen nicht entfernen. Zuletzt betraf das “JF”. Ich trage dieses Thema jetzt schon Tage mit mir herum, und es geht mir furchtbar auf den Keks. Dieser Mensch hat meines Wissens noch nie einen öffentlichen Beitrag geleistet (oder täusche ich mich?), und beschwert sich eben über meine Publikations-Strategie. OK, vielleicht schieße ich oft über mein Ziel weit hinaus, aber Menschen, die überhaupt nicht publizieren, sollen erstmal anfangen selbst zu publizieren, bevor sie anfangen, mich zu kritisieren. Ich habe so die Schnauze voll davon. Ehrlich.

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Das Leben

Erkenntnisse der Woche: Menschen, die prinzipiell an Statistiken zweifeln, sind dumm und ungebildet

Brauchen wir wirklich nicht im Bekanntenkreis.

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Büro-Leben Das Leben Hamburg

wie ich beim “EDI der Hamburger Logistik” mein Grab schaufelte

Da gab es dieses Kerlchen, einen Projektassistenten oder Projektmanager, der mir streng genommen nichts zu sagen hatte und dem ich streng genommen auch nichts zu liefern hatte. Er übernimmt sich gern mit Aufgaben und delegiert sie dann. Eine dieser Aufgaben übernahm ich gar nicht, aber schob ihre Lösung voran. Als ich sie dann abschüttelte (und ich versuchte, das witzig zu tun), war er absolut nicht amüsiert und regte sich furchtbar auf. Wow, ich denke (ganz wunderlicherweise) habe ich darauf nicht einmal oder überhaupt reagiert.

Nachdem auch er bei der M.-Chefin ständig auf dem Schoß sitzt, hat er aber sicher auch dort mehr als ein negatives Wort in meiner Sache fallen lassen.

Nein, ich habe mir da nichts vorzuwerfen – der Kerl hat eben keinen Humor, und ich brauchte von ihm wirklich keine Jobs anzunehmen, und ich hielt auch sowieso schon ausreichend Distanz zu ihm. Fiel mir nur so in der Nachschau ein, wenn man (ganz ehrlich zu sich selbst) Gedanken zum Thema “wie schaufelte ich denn da mein Grab?” sammelt.

Aber ganz ehrlich: Das neue Leben bringt doch fast täglich neue und teils höchst angenehme Überraschungen. Wirklich kein Grund Trübsal zu blasen. Ganz im Gegenteil!