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wir im “Heide Park Resort” in Soltau, Niedersachsen

Heute morgen um 09:00 ging’s los vom Hamburger ZOB mit der Bus-Linie 6920 [Link]. Der Park ist ziemlich voll, aber wir standen eigentlich bisher für nichts länger als eine halbe Stunde an. Im Vergleich zu Legoland in Günzburg gibt es hier quasi keine Toiletten und Waschräume. Der einzige Waschraum, den wir fanden, stank irgendwie erbärmlich, obwohl er eigentlich sauber aussah – aber die Nase muss sich da doch auch wohlfühlen dürfen.

Quasi zur Erholung waren wir in einer Madagascar 3-Show, auch mit Akrobatik; eigentlich zu vermuten, dass auch diese Akrobaten vom Chinesischen Nationalzirkus sind. Irgendwie ähneln sich auch die Akrobatik-Elemente ziemlich.

Nach meinem “Ultimo-Einsatz” (Buchhaltung zum Monatswechsel) waren nicht so wirklich früh von Berlin losgekommen; der EC hatte außerdem noch so 20 Minuten Verspätung, und er war quasi eine Einstimmung auf das Fahrgeschäft im Heide-Park: Er schaukelte wirklich elend. Da sieht man mal, wie man vom ICE-Fahren verwöhnt wird.

Während ich diese Zeilen schreibe, verbleibt noch eine Stunde bis zur Abfahrt unsere Busses zurück nach Hamburg. Das reicht mir heute an Fahrgeschäft und “Taramtamtam” auch wirklich.

Update 2013-08-02:
Nachdem ich diese Zeilen geschrieben hatte, konnte ich Sohn#2 nicht dort auffinden, wo ich es erwartet hatte. Anscheinend hatte ich ihn mit meinem Umzug 2 Tische weiter erfolgreich verwirrt, und er hatte mich etwas planlos gesucht. Zum Glück war er wohlwollend aufgegriffen wurde, und meine Nachfrage an offizieller Stelle ergab, dass ich ihn bei “Kinder Lost+Found” abholen könne. (So heißt das dort natürlich nicht wörtlich.)

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Ultimo 2013-07 erledigt

Hätte eigentlich ein Urlaubstag mit Sohn#2 werden sollen. Aber wir hatten ja trotzdem Zeit zusammen. Und wir verreisen heute noch, Richtung Hamburg und dann Heide-Park Soltau. Wird toll!!! Ja, und seinen Kleinen Prinzen auf Kika wird er heute auch noch sehen, wenn auch nicht live sondern etwas später aus der Mediathek.

Heute hatte ich das eigenartige “Vergnügen”, Sohn#2 einen Wackelzahn (natürlich ein Milchzahn, und zwar einen zentralen Schneidezahn) mit bloßen Händen herausziehen zu dürfen – ei, ei!!! Mich schaudert immer noch ein wenig, aber es half ihm ja, er bettelt ja quasi darum.

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Buchhaltung

Lexware “lohn + gehalt” und weiterverarbeitbare Export-Daten

shop.lexware.de/lexware-lohn-gehalt

Schon etliche Jahre drängele ich bei meinem Steuerberater (bzw. seiner Lohn-Buchhaltung für mich) auf exportierte Daten, eben auch aus Lohn+Gehalt.

Irgendwann war begannen sie, mir lohnabrechnung.pdf zu schicken, und ich beiße mir seitdem die Zähne daran aus, aus dem PDF wertvolle Details zu extrahieren. Ich habe auch insbesondere daran einiges über eben die Extraktion von Daten aus PDF gelernt. Aber Mist war das trotzdem.

Seit einigen Monaten bekomme ich von ihnen auch lohnabrechnung.txt. Über 100 Spalten in diesem CSV-File (und eine Zeile pro Mitarbeiter) – und selbst der höchst interessante Name machte mir leider nicht genügend Appetit auf diese Datei. Ich hätte wohl schon längst diese Datei mal mit Excel oder Geschwistern einlesen sollen. Aber zumindest wuchs im Laufe der Monate der Gedanke, ich müsste diese 2-Zeilen-Matrix doch einfach mal transponieren. Das kann doch nicht so aufwendig sein. Einmal Ultimo während des “Urlaubs” und ein wenig Luft für solche Herausforderungen, und schon habe ich klare Sicht: Nein, ich werde keine Zeit mehr in die Pflege der Extraktion von Daten aus lohnabrechnung.pdf investieren, sondern eher aus lohnabrechnung.txt XML generieren. Die Feldnamen in lohnabrechnung.txt und ihre Umsetzung in Attribute brauchen allerdings noch einen eleganten Ansatz. Sonderzeichen und Leerzeichen durch “_” ersetzen – das allein sieht noch nicht so befriedigend aus.

Buchungsliste.txt, LSt_Meldung.txt und Zahlungsliste.txt (!!!) sind natürlich auch ganz hübsche / wertvolle Dokumente. Wenn sich Zahlungsliste.txt zum Vormonat nicht geändert hat, sind die Zahlungen zum Ultimo zur Not mal ganz rasch erledigt.

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im Home-Office für Apple arbeiten – streng behütet und für wie wenig Geld

Tests und Überwachung: Wie Apple das Thema Home-Office in den Griff bekommen will » t3n

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mit der FRITZ!Box Faxe empfangen, ohne ein Faxgerät anzuschließen

AVM – Wie kann ich mit der FRITZ!Box Faxe empfangen, ohne ein Faxgerät anzuschließen?

Das ist ganz tolles Feature, das ich auch schon ein ganzes Weilchen lange gerne benutze. Ich lasse mir die empfangenen Faxe als e-mail weiterleiten.

Allerdings ist bei den empfangenen Faxen eine ganze Menge SPAM. Unter dem SPAM ist noch eine größere Menge, die zwar die Caller-ID mit in das Fax “hineindrucken”, aber es nicht beim fax-mäßigen Senden verwenden. Auf diese Art hält die FRITZ!Box den Sender für “Unbekannt“. Das ist natürlich schade, denn das zwingt mich, das Fax anzuschauen, um definitiv beurteilen zu können, ob das Fax SPAM ist oder nicht.

Wenn man mit OCR-Software das Dokument qualitativ hochwertig scannen und den Text nach der Caller-ID durchsuchen könnte, wäre das ausgezeichnet. Ich habe mal mit folgender Software experimentiert, um das PDF bzw. daraus abgeleitete Bild-Formate OCR-mäßig zu transformieren und ein Gefühl für die OCR-Qualität zu gewinnen:

  • Google Doc
  • GNU Ocrad
  • GOCR
Die Zeile mit der Caller-ID / Sender-ID haben alle nicht (ausreichend) zuverlässig erkannt. Die Telefonnummer des sendenden Fax-Gerätes war nicht komplett und am Stück erkennbar. Das ist so schade.
Vielleicht sollte ich die Fax-Sende-/Empfangs-Zeile mit ImageMagick oder so herausschneiden und separat scannen. 
Dort, wo ich die per e-mail versandten Faxe empfange, werden die eingehenden e-mail-Nachrichten sowieso mit procmail gefiltert bzw. sortiert, da könnte ich durchaus bei von der FRITZ!Box versandten Nachrichten noch OCR-Software starten.
To be continued …
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[Planung] unsere Hamburg-Reise während der Berliner Sommerferien

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Berlin Berlin für Kinder

noch ein Berliner Jahrmarkt/Rummel: Deutsch-Amerikanisches Volksfest

www.Deutsch-Amerikanisches-Volksfest.de

  • unser Samstag Nachmittag/Abend-Event
  • früher in Dahlem …
  • und mit “echtem” Rodeo etc.,
  • dieses Jahr ein paar Minuten nördlich des Hauptbahnhofs,
  • “bequem” (-> Hitze) mit dem kostenlosen Shuttle-Bus zu erreichen;
  • im ziemlich ungesicherten Riesenrad hatte ich alleine mit 2 Kindern ehrlich gesagt eine wirklich panische Angst;
  • die Achterbahn mit “meinem Mädel” war ziemlich cool
  • Resümee: die Veranstaltung ist ein wenig trist – aber am Montag Morgen fragte Sohn#2, wann wir wieder hingehen würden – ihm gefiel’s also
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“Heide Park Resort” bei Soltau, Niedersachsen

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Bahnhof Nürnberg am Donnerstag, den 25. Juli

(Immer noch von unsere Reise von Krumbach über Augsburg, Nürnberg und Leipzig nach Berlin, leider erst am Wochenende gepostet.)

Ja, im Bahnhof Nürnberg gibt es eine Bahn-Lounge, aber …

Wenige Minuten vor der Ankunft (und dem Ausstieg) überraschte mich das dringende Bedürfnis von Sohn#2, sich auf die Toilette zu setzen; dabei wurde mir die geringe Zeit gar nicht so schnell bewusst.

Gang zur Toilette: erste Toilette war gerade erst in Benutzung gewesen, und die (erste) Spülung hatte kein perfektes Werk getan, eine weitere Spülung wollte es auch nicht wesentlich verbessern; zweite Toilette … – Ansage über die bevorstehende Ankunft – zur Entspannung der Situation meinte Sohn#2, er hielte es aber noch aus – ach, so!?! Aber prima.

Ausstieg, Weg zur Halle, das Bedürfnis von Sohn#2 nach Toilette (nun nicht mehr “sitzend”) spannt sich an …; ich bekomme den Weg zur Lounge gezeigt; riesige Hoffnung keimt auf, dass wir dort die Toilette erreichen, bevor es für den Jungen zu spät ist; doch zur Verblüffung gibt es in der dortigen Lounge überhaupt keine Toilette, wir bekommen einen Jeton in die Hand gedrückt und den Weg gewiesen: “Dort … beim Burger King links herum“. Liegt einem da nicht auf der Zunge (?!!), zum Kinde zu sagen: “Kind, so dringend, wie du’s jetzt hast, geh da draußen um die Ecke und pinkel, wo dir’s passt!” Aber wir sind ja zivilisiert und lassen das Kind lieber in die Hose machen, als es auf der Empore des Bahnhofes Nürnberg auf den Marmorboden pinkeln zu lassen, nicht wahr?!

Also Burger King suchen!
In der Aufregung die Richtungs-Anweisungen weder gut aufgenommen noch kritisch beleuchtet; an der nächsten Ecke ein wenig hin und her; doch den Burger King gefunden, aber keinen einfachen Weg zur vermeintlichen Toilette; es ist unfassbar: der Weg zur Toilette gleicht einem Hindernislauf, kein breiter, gerader Weg, vielmehr zugestellt mit Stühlen und so; wir schaffen den Weg; der Automat und der Jeton – sie scheinen nicht zusammen zu passen.

Kind, geh da unten (unter der Schranke) durch!” und ich hinterher (also nicht unten durch); es gibt zum Glück keinen (auffälligen) Alarm, und es läuft uns auch nicht offensichtlich gleich jemand hinterher.

Kein Pinkelbecken in passender Höhe, Kind hat’s eilig und wäscht sich auch nicht die Hände, mit welchen er in der letzten Stunde im Bus an den schon lange defekten und reichlich schmuddeligen Lautstärke-Schalten und noch so vielem mehr spielte …

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Bahnhof Augsburg am Donnerstag, den 25. Juli

(Immer noch von unsere Reise von Krumbach nach Berlin, leider erst am Wochenende gepostet.)

Die planmäßige Wartezeit war eine knappe Stunde, verkürzt durch Drogerie-Markt-Shopping – endlich mal Zeit für das Suchen einer Sonnen-Creme gefunden und sogar selbige zu einem erschwinglichen Preis; “erschwingliche Preis” mag seltsam klingen, aber in diesen Regalen schienen die echt hochpreisigen Artikel zu überwiegen.

Eine Bahn-Lounge gibt es im Bahnhof Augsburg nicht. Bis wann gab es eigentlich auf Bahnhöfen der Deutschen Bahn öffentliche Toiletten – im Gegensatz zu privat oder von Schnell-Restaurants betriebenen?

Vielleicht hat der Haupt-Bahnhof in Nürnberg ja eine? Anscheinend führt uns unsere gebuchte Verbindung auch über Nürnberg (und stoppt dort); der gerade in Augsburg haltende ICE scheint dort ebenfalls zu stoppen; so oder so ist es wohl zumindest eine Chance auf Verbesserung, also rasch einsteigen!

Ein rauchender weiblicher Fahrgast steht im passenden Eingang; Sohn#2 hält sowieso nie richtigen Abstand, und der Glimmstengel brennt den Sohn fast; davon hätte er auch etwas lernen können.

In diesem Wagen gibt’s nahe am Eingang zwei scheinbar freie Plätze mit Tisch – und keine weiteren Sitzplätze um den Tisch herum, stattdessen Platz für den Koffer; sieht phantastisch aus. Kaum nehme ich die Plätze in Besitz, stürmt die rauchende Touristin heran und versucht mir in gebrochenem Englisch zu vermitteln, dass das ihr Platz sei; in meinem Stress nehme ich kaum war, dass es auf englisch ablief, und wehre ihren Versuch auf deutsch ab: die Plätze sähen nicht belegt aus, und mit dem Kind bräuchte ich diese freien zusammenhängenden Plätze einfach; sie schaut geknickt, aber ihr “geknickt Schauen” fällt ihm “Gesamtzusammenhang” nicht auf fruchtbaren Boden; sie setzt sich später auf der anderen Gangseite auf einen freien Platz; schaut zu oft (blöd) herüber und räkelt sich (blöde) …; hätte ich das geahnt, hätte ich mir wohl doch die Mühe gemacht, etwas weiter weg einen freien Platz zu suchen; etwas später auf dem Weg zum Händewaschen stellte sich heraus, dass es genügend freie Plätze gibt. Der jungsche Typ neben der früher rauchenden Touristin quasselt ständig am Telefon. Mal sehen, ob wir später in Nürnberg unsere reservierten Plätze (in unserer planmäßigen Verbindung) im Ruheabteil noch bekommen können!