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fast so schön wie früher der Disk-Defragmentierung zuzugucken: NAS-Platten synchronisieren

Was man da überhaupt sieht?

 

Nun, erstens sehe ich quasi den Dialog zwischen dem lokalen und dem “remote” “rsync” – wie sie aushandeln, was übertragen werden soll (und dann auch wird) und was gelöscht wird.

Und dann lasse ich ja für alle “NASe” jeweils ein GKrellM laufen, und so ein GKrellM zeigt die jeweilige CPU-Auslastung an, und die Platten-Zugriffe und Netzwerk-Traffic.

Und dann ist es natürlich auch wieder beruhigend, wenn man am Schluss sieht, wie alles wieder zurückgeht – denn es wäre jetzt ja auch wieder nicht hübsch, wenn das so über Tage ginge – man will ja schon sehen, dass wenn die rsync-s eigentlich in den Kommando-Zeilen fertig sind, wie dann schlagartig auch die beteiligten NASe sich wieder beruhigen und sich einigermaßen schlafen legen – weder so eine CPU noch so eine Platte will man doch auf Dauer in Bewegung sehen, gell?!!

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Das Leben

“Ey, du. Sind wir wieder Freunde? – Ja, ok. Ist schöner so.”

Zwei kleine Mädchen vorhin in der Bahn:
“Ey, du. Sind wir wieder Freunde?”
“Ja, ok. Ist schöner so.”

Die klügsten Menschen des Wochenendes

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Mit der EC-Karte am Fahrkartenautomaten: “Liebe BVG, mach’ doch mal piep!” – Berlin – Tagesspiegel

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“WP-Links sind keine ausreichenden Quellen” – ein viel-zitierter Spruch in der deutschen Wikipedia

Es sind ja eine Menge hehre Ansätze dabei, aber … – in Zeiten, als es noch andere Enzyklopädien außer Wikipedia gab, die sicher durchaus als relevantes und gesichertes Wissen galten, konnte man nicht nur Dissertationen etc. zitieren – heutzutage dürfte das eng werden.

Der folgende Grundsatz führt sogar dazu, dass in der deutschen WP nicht auf einen zusammenhängenden Artikel in der englischen WP verwiesen darf, egal ob es andere Belege gibt oder nicht:

Nach dem Wiki-Prinzip erstellte und veröffentlichte Texte – egal aus welchem lokalen Namensraum oder externen Schwesterprojekt sie stammen – fallen prinzipiell nicht unter den hier verwendeten Quellenbegriff.

Ich denke, Wikipedia-Wissen ist heutzutage eines der fundiertesten überhaupt – weil so viele Leute mit Kompentenz auf die Fundiertheit achten. Aber mit dem Ausschluss von Wiki-Quellen und eben selbst WP-Schwester-Wikis übertreibt man es maßlos.

Heute stolperte ich über jemanden, der in einem der von mir “betreuten” Artikel (nämlich dem über Laupheim) etwas änderte:

An einem Donnerstag um 10:31 hat dieser Mensch Zeit und Muße, in einem Artikel etwas zu ändern, mit dem er sicher noch nie etwas zu tun hatte und hoffentlich auch nie mehr etwas zu tun haben wird. Er ist stolz darauf, dass er im Schnitt 26 Wikipedia-Änderungen am Tag durchführt. Kann der noch bei Trost sein? Hat der denn keine ordentlich Beschäftigung? Darf man sich heutzutage als Psychiatrie-Insasse im Internet betätigen? Wer könnte ihn, bitte, davon abhalten?!!

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Wandel der Wissenskultur durch Netzplagiate und das Google-Wikipedia-Monopol – kommen nach den “science wars” die “reference wars”?

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Postbank: “… berechnen wir … ein zusätzliches Entgelt von 0,99 Euro je Auftrag (per Papier)” – das ist schon eine Wucht!

Etwas vollständiger lautet die Formulierung eigentlich so:

Daher berechnen wir ab dem 1. April 2015 ein zusätzliches Entgelt von 0,99 Euro je Auftrag, wenn Sie uns diesem mit Beleg erteilen.
… gelten die … Änderungen … als von Ihnen genehmigt, wenn Sie den Änderungen nicht spätestens bis zum 1. April 2015 widersprechen. [Dann werden wir Ihnen aber kündigen.] Sie können darüberhinaus den von der Entgeltregelung betroffenen Zahlungsdiensterahmenvertrag auch fristlos und kostenfrei kündigen.

“Natürlich” betrifft es mich (soweit) gar nicht persönlich, denn ich betreibe schon seit einer halben Ewigkeit quasi ausschließlich Online-Banking.

Aber die Gebühren für papierene Buchungs-Aufträge schießen ja in der gesamten Branche in die Höhe. Quasi einen ganzen Euro pro Buchung per Papier – ich halte das wirklich für eine maßlose Unverschämtheit.

“Wir” haben auch ein “Erbenkonto” bei einer “Volksbank Raiffeisenbank”, und mein “Miterbe” lehnt für sich Online-Banking aus diffusen Ängsten heraus total ab. Das halte ich zwar auch für mehr als seltsam, aber so etwas muss möglich sein und einen nicht in den Ruin treiben dürfen.
Mal sehen, ob ich es durchhalte, zukünftig alle fälligen Buchungs-Aufträge selbst und eben online durchzuführen.

Update: Nachdem mir jemand auf mein Artikelchen antwortete, reizte es mich, noch etwas hinzusetzen. Ja, es mag sein, dass die Bearbeitungen von Offline-Aufträgen die Banken eine Menge Geld kostet. Aber das tut es seit jeher. Ja, sie haben erkannt, dass sie durch Umverlagerung auf Online-Aufträge eine Menge Kosten reduzieren können, und ja, sie möchte diejenigen für die Kosten aufkommen lassen, die sie verursachen. Hätte man die “gerechte Kostenzuordnung” nicht über die Zeit etwas strecken können – sagen wir auf die nächsten 20 Jahre? Es gibt eine Menge alte Menschen, die mit der technischen Entwicklung nicht Schritt halten können, und für die ein Euro pro Offline-Auftrag eine ganze Menge Geld ist – auch ich halte einen Euro für eine ganze Menge Geld. Wir müssen diese Sache kritisieren, solange die Wunde noch frisch ist und schmerzt. In absehbarer Zeit werden wir uns leider einfach daran gewöhnt haben und die Sache einfach für gegeben halten.

Update 2015-04-30: Mal sehen, ob es mit der Postbank noch schlechter wird, wenn die Deutsche Bank die Herrschaft über die Postbank abgegeben haben wird!

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Stromloses Laufband von Woodway im Fernsehen auf MDR

Auf dem Laufband von Life Fitness (“meinem” normalen Gerät) hatte der Proband innerhalb von 5 Minuten einen Puls von 173. Was haben die denn da für einen Menschen ausgewählt?!?

Auf dem stromlosen Laufband von Woodway hatte er nach ebenfalls nur wenigen Minuten einen Puls von 180. Und dabei schien er nicht gerade eine Geschwindigkeit von 15km/h zu laufen, die das u.U. rechtfertigen könnte. Entweder der Proband war nicht gesund – oder völlig ungeübt.

Update: Ein Laufband, bei dem mir nicht die Maschine hilft, auf die erwünschte Geschwindigkeit zu kommen – schon ein revolutionärer Gedanke. (Mir gefiel es doch immer, dass die Maschine mir half, ganz schön über mich hinauszuwachsen.) Das ist dann ja wie “draußen im richtigen Leben”.  Au weia!  😆

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o, neiiiiiiiiiiin! musste im Gym, während ich lief, auf einem nahen TV “Game of Thrones” auf RTL II ertragen – schlimmer kann Hölle auch nicht werden!!!

Ich hatte mir meine Stunde dort wirklich schön vorbereitet:

  • direkt rechts vor mir “sky sport news HD” – auf diesem Fernseher kann ich das immer zu einer festen, unveränderlichen Größe erklären, weil das sogar in großen Lettern neben dem Fernseher notiert ist – “ssnhd” kann nie wirklich schlecht werden, höchstens angweilig
  • direkt links vor mir lief schon ZDF, und das kann nie so schlecht werden wie übles Präkariatsfernsehen
  • etwas weiter links lief Das Erste, gerade das nicht sonderlich geistreiche “Um Himmels willen”, danach sollte “In aller Freundschaft” AKA Sachsenklinik laufen (ich habe es mir dann letztlich zu Hause gegen Mitternacht aus der Mediathek angeschaut)

Da kam ein Typ (nein, ich werde ich nicht diskriminieren … – obwohl mir danach zumute ist), der am liebsten auf “meinem” ZDF-Fernseher etwas Anderes einstellen wollte. Das Verändern der beiden Fernseher direkt vor mir konnte ich aber erfolgreich abwehren.

Den “Das Erste”-Fernseher musste ich wohl oder übel opfern. Für den Typen kein günstiger Blickwinkel von seinem Pseudo-Fahrrad, aber total verzichten wollte er eben auch nicht.

Aber was er dann einstellte und interessiert anguckte war “Game of Thrones” auf RTL II. Zum Glück mit riesigen Pausen für die Werbung. So viel sinnlose Brutalität – und diese sinistren Gesichter. Aus meiner Perspektive ist das absolut geschmacklos, so etwas kann nur im Präkariatsfernsehen laufen. Aber: über Geschmäcker soll man ja nicht streiten. Schimpfen darf ich aber.

Update: Befriedigt diese Brutalität in “GoT” das Bedürfnis des “Volkes”, das schon immer mit “panem et circenses” gestillt wurde?

https://en.wikipedia.org/wiki/Game_of_Thrones#Use_of_sex_and_violence – dieser Abschnitt beschreibt die Widerlichkeit eigentlich in verständlicher und äußerst berührender Weise.

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der “Biotrend Bio-Apfelsaft naturtrüb” von Lidl ist die Hauptzutat für meine Apfelsaftschorle

Und seit ich meinen Hackenporsche habe, kann ich auch lässig gleich einen ganzen Karten mit zwölfen davon kaufen. Die werden eh nicht wirklich alt bei mir.

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Gedenkstunde zur Befreiung von Auschwitz – der 70. Jahrestag – live auf ZDF.de