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Gesellschaft Umweltschutz

Fridays for Future: Individualverkehr (PKW) sofort raus aus den Innenstädten

Die Innenstädte müssen innerhalb der allerkürzestmöglichen Zeit (maximal 24 Monate, also bis Ende 5781 bzw. 2021) autofrei sein – nur noch “public transport” darf in den Innenstädten fahren.

Ich selbst habe seit Jahren keinen PKW mehr (und ich habe meinen 911-er wirklich geliebt), ich komme auch ohne Car-Sharing aus, warum sollte ich mit meinen PKW-besessenen Zeitgenossen großzügig sein, und sie noch bis zu ihrem Dinosaurier-Lebensende mit ihren überdimensionierten Karossen in den Innenstädten fahren lassen?

Ich hasse diese mega-arrogante Haltung gewisser Zeitgenossen, dass sie nicht mit ihren Mitmenschen in Bussen, U- und S-Bahnen umgehen können. Wenn sie nicht mir ihnen umgehen können, dann sollen sie halt gefälligst zuhause in ihren Betten liegen bleiben, und uns nicht die Luft und die Stimmung verpesten. Und wehe sie fallen dann dem Sozialstaat zur Last!

Kinder / Schüler individuell zur Lieblingsschule quer durch die Stadt im SUV (AKA Stadtpanzer) zur Schule zu fahren, das geht sowieso gar nicht mehr. Wenn euch (Eltern) die Schule in Wohnortnähe nicht passt, dann schaffen eure Kinder es entweder selbst zu Fuß oder mit Fahrrad oder öPNV zur Schule zu kommen oder sie lassen es und gehen zur Stadtteilschule. Ihr könnt ja auch umziehen, aber verpestet mit eurem elenden Kinder-Herumchauffieren unsere Luft nicht mehr! Schluss damit!

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Arznei Berlin Umweltschutz

Berlin: Arzneimittel richtig entsorgen – in den Hausmüll! – zur Apotheke bringen, das bringt nichts – Arzneimittel werden sowieso am Besten einfach “rückstandslos” verbrannt

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Recycling Umwelt Umweltschutz

eWaste – von Nutzen und Chancen des Elektromülls – eine Infografik von RS Components

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Deutschlandfunk Haushalt Umweltschutz

Deutschlandfunk: Umwelt und Verbraucher (2018-01-24): Feuchtes Toilettenpapier macht Kläranlagen Probleme

Feuchtes Toilettenpapier landet meistens – wie normales Toilettenpapier auch – im Klo. Wo auch sonst? Doch genau dort fängt das Dilemma an: Denn die feuchten Tücher lösen sich nur schlecht auf. Und genau das macht den Kläranlagen in ganz Deutschland ziemliche Probleme.

Feuchtes Toilettenpapier gehört eigentlich (wie Ohrstäbchen etc. auch) in den Restmüll.

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Umweltschutz Vegetarismus

“Wissen vor acht – Natur”: Fleischlos essen – Vegetarisch essen schont unser Klima!

Da gibt es das 2-Minuten-Video noch ein Weilchen zum Nochmal-Sehen. Kurz und prägnant.

Durch einen Veggiday pro Woche können Sie ihren CO2 Verbrauch erheblich senken und damit was fürs Klima tun. Allein in einem Kilo Fleisch stecken – je nach Tierart und Haltungsform – bis zu 36 kg CO2. Das sind zum Beispiel so viele Emissionen wie eine Autofahrt von 250 km verursachen würde und ein Vielfaches mehr als pflanzliche Lebensmittel.

Aber wo kommen all diese Emissionen, die im Fleisch stecken her? Wir sprechen hier von “industrieller Viehwirtschaft” – die setzt jede Menge Treibhausgase frei. Erstens: Kohlenstoffdioxid, also CO2, das wird vor allem von Landmaschinen und Bewässerungsanlagen verursacht. Das ebenfalls äußerst klimaschädliche Gas Methan, das bei der Verdauung von Wiederkäuern und bei der Ausbringung von organischem Dünger entsteht.

Am schlimmsten für die Umwelt aber ist Lachgas – es ist fast 300-mal schädlicher als CO2. Freigesetzt wird es durch die Düngung von Agrarflächen mit anorganischem Stickstoffdünger. Der Großteil dieser Agrarflächen dient als Anbaufläche für Futterpflanzen wie Weizen, Mais und Soja. Ein Drittel der weltweiten Getreideernte fließt direkt in die Ernährung des sogenannten Nutzviehs. Die freigesetzte Menge an Methan und Lachgas wird mit Hilfe eines komplizierten Berechnungssystems in CO2-Äquivalente umgerechnet. Das ist notwendig damit diese drei Klimakiller und ihr Beitrag zur globalen Erderwärmung verglichen werden können.

Und auch indirekte Emissionen werden in die Berechnung einbezogen: Um die Anbauflächen für Futterpflanzen zu vergrößern, werden Wälder gerodet oder naturbelassene Flächen für Land- oder Viehwirtschaft nutzbar gemacht – der darin gespeicherte Kohlenstoff wird schlagartig freigesetzt. Außerdem werden so natürliche Treibhausgas-Speicher zerstört.

Eine aktuelle Studie des WWF zeigt auf, dass fast 70 % aller ernährungsbedingten Emissionen auf tierische Produkte entfallen. Auf den Fleischkonsum eines jeden einzelnen von uns. Und genau darauf haben wir Einfluss. Wir können ja selbst bestimmen, was wir essen. Am besten wäre gar kein Fleisch – oder zumindest weniger – und auf alle Fälle mehr Gemüse.

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Büro Umweltschutz

die Marke “Tobias Grau” steht für technisch und gestalterisch hochwertige Leuchten – optimales Licht in seiner schönsten Form (sagt deren Propaganda-Abteilung)

Solange man in der Benutzung dieser “Geräte” Anfänger ist, vermisst man noch den Ausschalter und leidet womöglich während des gesamten Arbeitstages unter Lichtüberflutung – aber dank der Anleitungen auf dem Internet findet man auch diesen “modalen Schalter” and lernt ihn zu bedienen.

Jemand vom Fach (nämlich Architektur, Projektierung und Ausstattung von Gebäuden der öffentlichen Hand) erklärte mir mal, dass die Beleuchtungswerte des Arbeitsschutzes leider nicht die hellen Bildschirmarbeitsplätze berücksichtigen würden.  Deswegen käme es in der Summe zu unerträglich hohen Lichtwerten. Spezialisten der Betriebsräte in Sachen Arbeitsschutz berücksichtigten das eher nicht.