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ISBN Wikipedia

Wikipedia:BibRecord ist ein experimentelles Verfahren zur zentralen Verwaltung von Literaturangaben in der deutschsprachigen Wikipedia

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ISBN Literatur Raben-Kalender

Kalender-Blatt vom 30. Januar 2016

In der letzten Stunde hatte ich Dr. Müller dann gefragt, woher die Kontrolle käme, wenn man sie dringend brauchte. Dr. Müller zuckte mit den Schultern.

Kontrolle ist ein bürgerliches Konzept“, sagte er, und danach rief ich Dr. Müller nicht mehr an. Mit solchen Abstraktionen konnte ich nicht umgehen.

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Andreas Maier calibre ebook epub ISBN Literatur mein aktuelles Buch

Andreas Maiers Roman “Die Straße”

Die Kapitelüberschriften sind Anspielungen auf Alice im Wunderland.

 

Kapitel “Die Stra­ße ent­lang stan­den die an­de­ren Häu­ser …”

Was bedeutet Ak­zi­den­ti­en? Akzidenz (Philosophie), das nicht Wesentliche im Gegensatz zur Substanz.

Mit der Zeit ge­wöhn­te ich mich na­tür­lich an die­ses Phä­no­men, je öfter ich, und in­zwi­schen auch al­lein, frem­de Häu­ser und frem­de Woh­nun­gen be­trat.

Ach so …?

Die für mich er­träg­li­che­ren Häu­ser ge­hör­ten denen, deren Fa­mi­li­en­le­ben eher ka­putt war und die sich schon weit­ge­hend vor­ein­an­der zu­rück­ge­zo­gen hat­ten. Häu­ser mit Ein­zel­kin­dern, Aka­de­mi­ker, Leh­rer oder der­glei­chen. Wo so­wie­so eine düs­te­re Stim­mung herrsch­te und jene ge­wis­se emo­tio­na­le Leere, konn­te ich bes­ser atmen, und die dort le­ben­den Kin­der waren auch eher so wie ich. Sie stan­den mehr für sich, ich konn­te sie bes­ser an­spre­chen, es ge­schah nicht alles nach einem blo­ßen Me­cha­nis­mus. Man merk­te, sie be­fan­den sich nicht in na­tür­li­chen Zu­sam­men­hän­gen und waren darin auf­ge­ho­ben, son­dern sie ori­en­tier­ten sich selbst bzw. ver­such­ten dies, weil sie muß­ten. Sie neig­ten zum Fra­gen und zum Zu­hö­ren. Und sie konn­ten sich im Re­gel­fall mit sich selbst be­schäf­ti­gen. Es um­weh­te sie über­dies immer eine ge­wis­se Trau­rig­keit.
Bei­spiel: Jener H., schlank, ein Fuß­ball­ta­lent, die El­tern leb­ten ge­mein­sam im Haus, aber waren nicht mehr zu­sam­men …
Auch mit sei­nem Vater, dem ge­bro­che­nen, konn­te ich bes­ser um­ge­hen als mit an­de­ren. …

Die Mütter, die mit ihren bis zu 10 Jahre alten Söhnen im Bett liegen, und das ganz natürlich finden, und sich auch nie wundern, warum ihre Söhne seltsam wurden und sich überraschenderweise mehr ihnen als den Vätern zuwandten. Freut mich, das Thema mal verbalisiert zu finden. Ich fand den Sachverhalt schon immer erstaunlich. Mal schauen, wann ich das erste Mal davon höre, dass so ein Sohn das psychotherapeutisch aufarbeiten muss! Selbst dann werden diese Mütter aber ganz verblüfft kucken und von nichts eine Ahnung haben. Und wenn dann mal die seinerzeit im Kontext eingeschalteten Familienrichter zur Rede gestellt werden, werden auch sie alle Verantwortung von sich weisen – denn niemand hatte ihnen glaubwürdige Beweise vorgelegt – was ihnen vorgelegt worden war, das war doch nur eklige schmutzige Wäsche, an welcher überhaupt nichts sein konnte. Ach, diese armen in den Schmutz gezogenen Mütter … – jemand musste sie doch beschützen – dazu sind Familienrichter doch schließlich da.

In die­sen Mo­men­ten be­stan­den die Mäd­chen ganz of­fen­bar nur aus dem Wunsch der Ein­füh­rung und […], sie hat­ten an jedem an­de­ren Rest der Welt das In­ter­es­se ver­lo­ren, etwas mußte nun un­be­dingt und zwin­gend ge­sche­hen, sie waren ganz ihr […], das sie mit kei­nem Wort be­nann­ten, nur mit deik­ti­schen Aus­drü­cken und mit Pro­no­mi­na, vorn wie hin­ten.

Irgendwie ist ja aus dem Kontext klar, was ein “deiktischer Ausdruck” ist, aber ich suchte deiktisch trotzdem im DWDS, wo ich quasi nur periphär fündig wurde, und dann in der deutschen Wikipedia (Artikel) – und was für ein Artikel, das ist! Ich kam in die Versuchung, an diesem Artikel rein wiki-technisch etwas herumzudoktern – ich hoffe, die dortigen Koryphäen nehmen keinen Anstoß daran. Mehrfache, wiederholende Nennung desselben Verweises reduziert; den zum Link erhobenen Text etwas minimiert; der ISBN-Nummer den Zauber des ISBN-Makros geschenkt. So etwas halt. Hiwi-Arbeiten im Dienste der Literatur-Wissenschaft also.

………

Technisches zum e-book

Wie gesagt, ich mag es nicht, wenn in e-books Kapitel keine Überschriften haben; zu allererst baute ich also mit Hilfe von calibre h2-Überschriften und ließ calibre daraus Einträge für das e-book-Inhaltsverzeichnis erzeugen. Es ist doch immer wieder schön, wenn etwas (wohl mit etwas Übung) so einfach und so glatt gelingt.

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Andreas Maier calibre ebook epub ISBN Literatur

Andreas Maiers Roman “Das Haus”

Nachdem ich in der vergangenen Nacht “Das Zimmer” abschloss, bin ich jetzt ganz neugierig, ob der Erzähler damit mit dem Onkel J. “fertig ist”, und was nun neben der Wetterau und der Familie Boll den Mittelpunkt des Romans bildet.

Irgendwie ist dem Erzähler der Dienstwagen des Vaters wichtig, den dieser von der Hen­nin­ger Bräu AG gestellt bekam. Dass das Auto mal erwähnt wird, kann man ja verstehen, aber dass es immer insbesondere als der Dienstwagen genannt wird, weist wohl irgendwie darauf hin, dass es etwas Besonderes war.

Während “im Zimmer” das Wort “Silage-Geruch” war, das zwar nur einmal genannt wurde, aber quasi ständig im Raum schwebte, kommt nur das Wort “imbezil” hervor – auch ein Wort, das man nicht unbedingt direkt versteht und zur Sicherheit nachschlägt – fast bin ich sicher, dass es eben auch auf sanfte Weise brutal sein soll:

Das war aber eine ziemlich kurze Zeit im Kindergarten. Heutzutage liefert man sein Kind nicht am allerersten Tag gleich für einen ganzen Tag ab.

Aus “Drinnen / Die Jubeljahre …”:

Ich habe noch in Er­in­ne­rung, daß den Kin­dern da­mals auf die­sen Par­tys rei­hen­wei­se schlecht wurde, ver­mut­lich in­fol­ge der Kom­bi­na­ti­on aus Cola und dem be­sag­ten Nu­del­sa­lat (mit Tho­my-Ma­yon­nai­se), sie kamen rei­hen­wei­se ins Erd­ge­schoß hoch­ge­lau­fen, ihre jun­gen Kör­per waren die Tor­tu­ren, die ihnen ihr ei­ge­ner Wille be­reits auf­las­te­te, noch nicht ge­wöhnt. In ei­ni­gen Jah­ren wür­den sie auf Co­la-As­bach und der­glei­chen um­stei­gen und dazu immer noch Nu­del­sa­lat essen, aber in­zwi­schen mit Mofas zu ihren Par­tys fah­ren. Aber davon wuß­ten sie da­mals noch nichts.

Aus “Draußen / Das Frühstück …”:

Mit den Jah­ren habe ich im­mer­hin ge­lernt, so etwas wie eine Re­ak­ti­on zu si­mu­lie­ren, ich weiß, so­zu­sa­gen abs­trakt, an wel­chen Stel­len ich was wann zu tun und zu sagen habe, und ich ver­su­che dann auch immer etwas zu sagen, aber es ist na­tür­lich er­kenn­bar, daß es un­echt und bloß vor­ge­spielt ist, folg­lich neh­men sie es in ers­ter Linie als Un­wil­len wahr.

Na­tür­lich re­agier­te mein Vater immer mit einem ge­wis­sen Miß­mut, wenn er hörte, der An­dre­as gehe wie­der nicht zur Schu­le, denn er be­griff ein­fach nicht, warum ich nicht in die Schu­le ging, er be­griff meine Wi­der­stän­de nicht, und vor allem be­griff er meine Furcht vor den Men­schen und meine kom­plet­te Über­for­de­rung durch sie nicht. Er be­griff sie nicht nur nicht, son­dern ich glau­be, er ver­ab­scheu­te etwas daran. Mög­li­cher­wei­se sah er darin eine Schwä­che, die ihm zu­wi­der war. Mög­li­cher­wei­se glaub­te er, ich nähme mir ein Recht her­aus, das, wenn es sich alle her­aus­näh­men, zum so­for­ti­gen Zu­sam­men­bruch der zi­vi­li­sier­ten Welt füh­ren würde (alle wür­den dann ab so­fort jeden Tag mor­gens ein­fach zu Hause blei­ben, wie ich).

Fortsetzung folgt.

Technisches zum e-book

Etwas Technisches zum e-book – zuerst zeigt calibre mir das ganze Buch in kursiv an:
Vor calibre-2.32.1 hatte calibre ein Problem mit CSS und das ganze Buch wurde kursiv angezeigt – aber ich als ich anfing, dieses e-book zu lesen, benutzte ich 2.30, und ich brauchte ein wenig Zeit, um es eben nicht mehr so kursiv zu sehen, und das ging so:
Ich startete calibre’ “Run check”, erlaubte ihm, die Font-Family-Namen in page_styles.css zu korrigieren, und schließlich änderte ich dort “font-style: italic, oblique;” nach “font-style: italic;” von Hand, weil calibre ersteres nicht akzeptierte. Jetzt war es erstmal gut. Dann änderte ich die Font-Family-Namen wieder zurück, und es war immer noch gut. Effektiv löschte ich also nur oblique und das Komma, und gut war’s.
iBooks war hingegen auch mit “italic, oblique” zufrieden.
Mit calibre-2.32.1 gab es dieses CSS-Problem also nicht mehr. Hmm.
Ich hatte mir schon einen Account angelegt, um dieses Problem von calibre zu melden. Dann hielt ich es für vorteilhaft, das Problem mit der neuesten verfügbaren Version von calibre zu verifizieren – und siehe es war weg. Das hatte ich nicht erwartet. Aber man lernt ja nie aus.

Noch etwas Technisches zum e-book – das e-book hatte keine Überschriften, aber ich leitete selbst welche ab:
Ich mag es nicht, wenn in e-books Kapitel keine Überschriften haben. Bei Papier-Büchern mag das OK sein (da hat man zur Orientierung Seitennummern), bei e-books “zwingt” mich das, mit calibre selbst Überschriften zu bauen. Manchmal wird das verlegenheitshalber der erste Halbsatz, manchmal weniger. Schon dem Inhaltsverzeichnis kann ich dann mehr abgewinnen.

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Andreas Maier ISBN Literatur

Andreas Maiers Roman “Das Zimmer”

Der Roman ist in der 1. Person Singular geschrieben, man ist geneigt, dieses “Ich” mit dem Autor zu identifizieren.

“Onkel J. verbreitete einen Silagegeruch” – das ist eine euphemistische, ekelvermeidende Umschreibung – Silage ist ein Hinweis auf den chemischen Prozess der Milchsäuregärung, L-(+)-Milchsäure kommt im Schweiß vor, Onkel J. wusch sich selten, er roch also heftig und ziemlich unerträglich nach getrocknetem Schweiß. Ich kenne diesen Geruch recht gut aus billigen Supermärkten. Menschen, die ihre Körperhygiene vernachlässigen, tauchen dort gelegentlich auf.

Ich habe mich während der Lektüre immer wieder gefragt, was den Erzähler bewegt, so über den Onkel J. zu schreiben. Im letzten Kapitel beschreibt er ein wenig, was ihn mit dem Onkel verbindet. Ein warmes Gefühl ist es nicht, wohl noch eine Menge Angst des Kindes vor dem latent gewalttätigen erwachsenen Onkel, er “beobachtet” ihn einigermaßen kalt (wenn auch nicht verurteilend) und distanziert. Der Erzähler bewundert ihn gewissermaßen für das Vertrauen, dass die Wald-Fauna ihm entgegenbringt.

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ISBN Literatur Literatur für Kinder

Jugendroman von Cornelia Funke aus dem Jahr 2000: “Herr der Diebe”

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Arno Geiger ISBN Literatur

ein neuer Roman von Arno Geiger: Selbstporträt mit Flusspferd

 

Ich erfuhr von dem Buch, weil ich seine Wikipedia-Seite “beobachte”, und ich um 00:57 per e-mail von einer neuen Veränderung seiner Seite erfuhr – da hatte nämlich jemand das neue Buch hinzugefügt.

Update 2015-02-11-03-35: Jetzt bin ich quasi frei für dieses Buch – ich schloss die Lektüre von Joachim Meyerhoffs “Alle Toten fliegen hoch / Teil 2” ab.

Gleich zu Beginn überkommen mich meine Erinnerungen an seine früher gelesenen Werke: Ja, ich werde wohl eine Tabelle anlegen müssen, in der ich alle vorkommenden Figuren “halten” kann – siehe oben!
OK, den “alten König …” tat ich mir noch nicht an (jedenfalls nur bruchstückhaft – vielleicht also erstmal als Hörbuch?!?), der hat vielleicht nicht so außerufernd viele Figuren, von denen man meint, man müsse sie sich merken. Da ist so ein Meyerhoff doch etwas anders gestrickt. Es gibt zwar auch nicht gerade wenige Figuren, aber man hat nicht so das Gefühl, sich zu verlieren.

Aus Kapitel 2:

Es stimmt, ein jun­ger Mann mit Schmer­zen sein, nimmt einen ganz in An­spruch. …
Ich hatte das T-Shirt trotz fort­ge­schrit­te­ner Fa­den­schei­nig­keit wie­der in Ge­brauch ge­nom­men, weil alte Klei­dung einem manch­mal ein Ge­fühl der Si­cher­heit gibt.

Aus Kapitel 3:

Ach so, aufs Land. Es ist das Ge­heim­nis der Wie­ner, dass sie alle ent­wur­zel­te Bau­ern sind.

Aus Kapitel 4:

Schwa­che Stel­len sind unter Kin­dern be­son­ders ge­fragt, sie haben feine An­ten­nen für schwa­che Stel­len und feine An­ten­nen für die Schmerz­emp­find­lich­keit der schwa­chen Stel­len, aber keine fei­nen An­ten­nen für die Schmerz­haf­tig­keit des Schmer­zes. – Schwa­che Stel­len, das klingt so. Wenn man mich fragt: Dort wo die Men­schen ganz sie selbst sind, dort sind ihre schwa­chen Stel­len.

Aus Kapitel 6:

Schließ­lich waren wir an­ge­trun­ken, und der letz­te Bus war weg, die letz­te U-Bahn auch. Ich hatte über die un­ge­fäh­re Uhr­zeit immer Be­scheid ge­wusst und mir ir­gend­wann ge­dacht, ich bin neu­gie­rig, was pas­siert. […]
Aiko hätte sich freund­schaft­lich von mir ver­ab­schie­det, dul­de­te je­doch den Kuss auf den Mund, den ich ihr gab. […]
Ich frag­te mich, was sie mit der Zahn­bürs­te mach­te, ob sie die Zahn­bürs­te für mich ver­wahr­te, sel­ber ver­wen­de­te oder weg­warf.

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ISBN Literatur für Kinder

spannende Geschichte für 8-Jährige: Frida Nilsson: Ich, Dante und die Millionen

Frida Nilssons Roman für Kinder überschreitet die Grenzen des klassischen Krimis, auch wenn es darin gilt, einen Bankraub aufzuklären. Doch wichtiger ist Nilsson (die im Begriff ist, eine der wichtigsten zeitgenössischen Kinderbuchautorinnen Schwedens zu werden) eine ganz andere Nachforschung: Helges Suche nach Sinn, nach der Antwort auf die Frage, wer er eigentlich sein will. […] Der gesellschaftskritische Unterton ist typisch für Nilsson, ohne dass sie dabei moralisierend oder belehrungswütig wirkt. Sie zwinkert eher. Ihre Helden müssen […] oft erst erkennen, dass Schein und Sein zwei unterschiedliche Dinge sind. Oder sie sind selbst absolut schräge Typen. sprechende Ratten zum Beispiel, die sich nichts sehnlicher wünschen als ein Gebiss nur aus Goldzähnen. Auch bei diesen Gestalten erst einmal herauszufinden, wer sie wirklich sind, statt zu sagen: Es gibt doch gar keine sprechenden Ratten!, das gibt Nilsson dem Leser auf, und darin liegt das Geheimnis ihrer Erzählkunst.

– Susanne Gaschke: Krimizeit für Kinder: Surrealer Müllhaldenkrimi, in: Die Zeit vom 13.10.2011

Frida Nilsson hat so etwas wie das Kinderbuch zur Finanzkrise geschrieben, das zusammen mit den gelungenen Zeichnungen von Ulf K. seinen ganz eigenen, spröden Charme entwickelt. Zuweilen pädagogisch, aber nie oberlehrerhaft entfaltet sie da an einem unmöglichen Ort eine Geschichte von Freundschaft, Mut und Selbstfindung, die zwar nicht “zauberhaft” aber immer spannend zu lesen ist. […] Ich, Dante und die Millionen ist das richtige für junge Leser, die mal eine Harry-Potter-Pause brauchen, oder die noch nie etwas mit Zauberern anfangen konnten. Wer beim “Froschkönig” schon immer auf der Seite des Frosches stand, wird sich bei dieser originellen, witzigen Geschichte jedenfalls prächtig amüsieren.

– Norbert Zähringer: Frida Nilsson findet Millionen auf dem Müll, in: Die Welt vom 09.12.2009